Zweiklang PDF

BSFF-Seminare, Foto-, Aquarell-, Gitarren-, Oberton- u. Zweiklang PDF, so auch der eigenen Stimme, die einfach drauflossingen -gurren, -schnurren darf. Bâle, en Suisse, le 7 juin 1966, est un peintre, sculpteur et poète allemand puis français.


Författare: Lynn Skiklai.
„Zweiklang“ ist eine freie Künstlervereinigung , gegründet im April 2010 in Ulm, bestehend aus Peter Zöls „Coelin“ und Linda Sziklai „Lynn“. Dieses postmoderne Projekt hat zum Ziel, Altes mit Neuem, Traditionelles mit Modernem und Zurückhaltung mit Provokantem zu verbinden und die daraus resultierenden Ergebnisse umzusetzen Der Name des Projekts ist Programm und lässt sich am besten mit einem dynamischen, sich wie selbstverständlich ergänzenden Zusammenspiel aus Wort und Farbe vergleichen. Weiter noch definiert sich „Zweiklang“ durch eine gewisse kontrastierende Harmonie sowie verbundene Gegensätze, die, jeder für sich mit eigenen Charaktereigenschaften versehen, ein frisches und innovatives Gesamtkonzept ergeben. Malerei, Film, Fotographie und Poesie sind Hauptbestandteil der Arbeiten beider Künstler. Die Schaffensweise zwischen Coelin und Lynn ist geprägt von unabhängiger Kreativität und Ausdruck, von Interpretationen, Gesprächen und Analysen aus vielerlei Bereichen wie zum Beispiel der mentalen Ebene, der Traumwelt und des Unterbewussten. So unterschiedlich jeder Künstler für sich auch sein mag, so selbstverständlich findet er im jeweils Anderen Dinge, Gedanken und Ansichten, die die eigene Fähigkeit, sich kreativ auszudrücken, verstärken und unterstützen, ja vervollkommnen. Sowohl Coelin als auch Lynn haben bereits viele Entwicklungsstufen des eigenen künstlerischen Wachstums beschritten. Von Ausstellungen und Wettbewerben über Studium und Autodidaktik bis hin zur Selbstständigkeit und literarischen Veröffentlichungen erstreckt sich der Erfahrungshorizont der Gründer von „Zweiklang“.Das erste nun veröffentlichte Werk von „Zweiklang“, das diesen Namen trägt, bildet dieser Katalog mit einer Übersicht verschiedener malerischer wie auch poetischer Kreationen. Weitere gemeinsame Veröffentlichungen sind geplant und sollen unter anderem auch Bereiche aus der Fotografie mit einschließen.

Jean Arp est né le 16 septembre 1886 sous le nom de Hans Peter Wilhelm Arp. Son père, Jürgen Peter Wilhelm Arp, est un commerçant  vieil allemand , né à Kiel. Sa mère, Marie Joséphine Koeberlé, est alsacienne. Paris et Weimar, avant de se consacrer à la poésie. Il fait aussi la connaissance de Paul Klee en 1909.

Il participe ainsi à des expositions, dont celle du Blaue Reiter, en 1912. Le 20 octobre 1922, il épouse Sophie Taeuber-Arp qu’il a connue à Zurich. En 1926, il est naturalisé français. Son père n’étant pas d’origine alsacienne-lorraine, il ne pouvait pas recouvrer la nationalité française conformément au Traité de Versailles. Ses premières œuvres de plâtre et de marbre datent de 1930. Il réalise des reliefs en bois peints, broderies et papiers collés.