Zürichdeutsches Wörterbuch PDF

Die Gemeinde Marthalen umfasst auf einer Fläche von 1’414 Hektar die Dörfer Marthalen zürichdeutsches Wörterbuch PDF Ellikon am Rhein sowie die Weiler Niedermarthalen und Radhof. Mehr als ein Drittel der Fläche, nämlich 540 Hektar, sind von Wald bedeckt. Eine hoch entwickelte Landwirtschaft mit vorherrschendem Ackerbau prägt die Gemeinde. Rund 2000 Einwohner wohnen in der Gemeinde, davon etwa 100 in Ellikon.


Författare: Heinz Gallmann.

Das Zürichdeutsche Wörterbuch ist im gesamten deutschsprachigen Raum einzigartig. Noch nie wurde in dieser Gründlichkeit und mit neusten technischen Umsetzungsmöglichkeiten ein aktueller, regional begrenzter Sprachschatz so umfassend erfasst und aufbereitet.
Mithilfe von umfangreichem Kartenmaterial, etymologischen Erläuterungen und illustrierenden Textbeispielen wird zugleich philologische Präzision, wie auch Popularität erreicht und eine ungeheure Freude an der lebendigen Sprache vermittelt. Der Humor, der immer wieder aufblitzt und das Wörterbuch nicht zu einer trockenen Angelegenheit verkommen lässt, verdankt sich dem Autoren Heinz Gallmann, der mit wahrer Liebe, Leidenschaft und Lebensfreude an diesem Werk gearbeitet hat.
Konzentriert und übersichtlich werden sämtliche Eigenheiten des Wortschatzes vorgelegt, illustriert mit Beispielen aus den einzelnen Regionen, mit etymologischen und volkskundlichen Informationen sowie Karten. Die Wörterbuchartikel lassen sich über Querverweise und ein Register vom Hochdeutschen her erschliessen.

Mitglieder einer anderen Glaubensgemeinschaft oder konfessionslos. Daneben gibt es zwei Musikvereine, den Posaunenchor und den Musikverein Helvetia, ferner einen Kirchenchor sowie eine Guggenmusik. Funde zeigen, dass die Gegend wohl bereits in der Stein- und Bronzezeit besiedelt war. Im Ortsteil Unterwil wurde im 17.

Marthalen und Ellikon wurden als Martella und Eleeninchova erstmals 858 im Zusammenhang mit der Übergabe von Besitzungen an den Grossgrundbesitzer Wolvene durch König Ludwig dem Deutschen, der diese seinerseits dem Kloster Rheinau vergabte, erwähnt. Daneben verfügten die Bauern über Wässerwiesen mit einem Kanalsystem, das bis in die 1950er Jahre erhalten blieb. Der Bahnhof Marthalen wurde ins Gebiet Fleudenbüel südlich der Ruedelfingerstrasse verlegt. Dadurch können seit Dezember 2014 auch 200 Meter lange Doppelstock-Züge der S-Bahn halten. Der Bahnhof entwickelt sich zu einem immer wichtigeren Verkehrsknotenpunkt.