Wenn die Lust erwacht PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Black Swan ist ein US-amerikanischer Psychothriller aus dem Jahr 2010. Ein New Yorker Ballettensemble will Tschaikowskis Schwanensee neu inszenieren, wobei die Rollen des weißen und wenn die Lust erwacht PDF schwarzen Schwans von derselben Tänzerin verkörpert werden sollen.


Författare: Josef Riederle.
Themen des Buches sind u.a.: Prinzipien männlicher Lebensbewältigung- Sexuelle Sozialisation- Die Rolle des Pädagogen- Männlichkeit- Das andere Gesicht der Sexualität: Pornographie, Prostitution, Perversion, Gewalt und sexueller Missbrauch- Homosexualität und Homophobie. "Josef Riederle schließt seine Arbeit über Sexualpädagogik in der Jungenarbeit am Beispiel des Themas Selbstbefriedigung mit dem Satz: Ich verbinde mit ihrer Veröffentlichung die Hoffnung, dass sie ein Beitrag dazu sein kann, dem Sexuellen, Erotischen, Geilen und dem Lustbetonten einen friedlichen Platz im Leben einzuräumen. (…) Seiner Untersuchung kommt der Verdienst zu, die Prinzipien männlicher Sozialisation im Bereich der Sexualität ausgearbeitet und am Beispiel der Selbstbefriedigung Möglichkeiten der männlichen Selbstannahme und identitätsstärkenden Selbstliebe gezeigt zu haben. Das Ganze wird zudem noch für die praktische Jungenarbeit didaktisiert und zwar auch auf Jungen anwendbar, die sich nicht in Jungengruppen versammeln, um an ihrer Identität zu arbeiten. Solche konkreten Analysen und Praxishilfen sind selten und verdienen der besonderen Beachtung und Förderung." (Prof. Dr. Uwe Sielert). "Der Autor behandelt in dieser Veröffentlichung die Sexualpädagogik in der Jungenarbeit, zwei Bereiche, die bisher nicht die verdiente Beachtung gefunden haben; die Sexualpädagogik einerseits, ein schwieriges Gebiet, und die Jungenarbeit andrerseits, die als eigener Bereich praktisch erst im Entstehen begriffen ist und sich dabei auch gegen Widerstände durchsetzen muss. Der Autor geht auf die sexuelle Sozialisation von Jungen, insbesondere auf die Prinzipien männlicher Lebensbewältigung ein; dabei scheut er nicht davor zurück, Erkenntnisse anzunehmen, die im Rahmen der Mädchenarbeit gewonnen wurden und diese für die Jungenarbeit anzupassen." (Soziale Arbeit, 45. Jg., August 1996, S. 287).

Nina lebt allein mit ihrer Mutter Erica, die ebenfalls Tänzerin war, sich dann aber mit dem Choreographen einließ, mit Nina schwanger wurde und ihren Beruf aufgeben musste. Schicksal will Erica ihre Tochter bewahren und erzieht sie zu rigider Perfektion, damit die Tochter einmal erreicht, was die Mutter nicht erreichen konnte. Schlaf unbewusst die Schulter blutig und beginnt zu halluzinieren. Sie entwickelt eine Paranoia und glaubt, dass Lily, die neue Tänzerin im Ballettensemble, ihr die Rolle wegnehmen wolle. Ninas Halluzinationen treten immer häufiger auf. Als sie eines Abends nach Hause kommt, hört und sieht sie die Bilder ihrer Mutter reden. Sie bemerkt, dass sich die Wunde an ihrer Schulter verschlimmert hat, und zieht eine blutige, schwarze Feder daraus hervor.

Ihre Augen verfärben sich rot, und ihre Beine verwandeln sich in die eines Schwans, wodurch sie stolpert und sich den Kopf an der Bettkante stößt. Am nächsten Tag, dem Tag der Premiere, hat Ninas Mutter sie im Theater krank gemeldet und in ihrem Zimmer eingeschlossen. Als Nina erwacht, zwingt sie ihre Mutter mit Gewalt, sie aus dem Haus zu lassen. Sie eilt zur Premiere und erfährt, dass Leroy bereits Lily gebeten hat, die Schwanenkönigin zu tanzen.

Doch Nina kann ihn in ungewohnt selbstsicherem Ton davon überzeugen, dass sie sehr wohl in der Lage sei, den Part selbst zu spielen, und bereitet sich für ihren Auftritt vor. Nach Ninas Abtritt klopft Lily an ihre Garderobentür, um zu ihrer Leistung zu gratulieren. Offensichtlich war auch Lilys Tod nur eine von Ninas Halluzinationen. Der Garderobenspiegel ist zwar zerbrochen, aber Nina bemerkt, dass sie tatsächlich nicht Lily erdolcht, sondern die Glasscherbe sich selbst in den Bauch gestoßen hat. Schwer verwundet begibt sie sich für den letzten Akt auf die Bühne.

Der weiße Schwan und sein Tod gelingen ihr perfekt. Der Film sollte ursprünglich in Frankreich spielen und in Bulgarien gedreht werden, was aber unter anderem aus Kostengründen verworfen wurde. Daraufhin wurde der Film an verschiedenen Orten in New York City gedreht. In den USA kam der Film am 5. In Deutschland und Österreich erfolgte der Filmstart am 20. Die Free-TV-Premiere des Films fand als Einstimmung zur Oscarverleihung 2013 am 24.

Regisseur Darren Aronofsky begreift Black Swan und seinen vorangegangenen Film The Wrestler durch die vielen gemeinsamen Elemente als ein Diptychon. Natalie Portman interpretiert die letzte Szene so, dass Nina nicht stirbt, sondern das kleine Kind in ihr tötet, um eine erwachsene Frau zu werden. Als wesentliche Inspiration für den Film nannte Regisseur Aronofsky die Novelle Der Doppelgänger von Fjodor Dostojewski, deren zentrales Thema der allmähliche Verlust der eigenen Identität und damit verbunden der eigenen Lebenswelt ist. Es vergingen zehn Jahre, bis die Adaption des Drehbuchs für eine Kinoproduktion fertiggestellt war. Ursprünglich war Meryl Streep vorgesehen, Ninas Mutter Erica zu spielen, die letztlich von Barbara Hershey verkörpert wurde. Portman nahm für ihre Rolle etwa zehn Kilogramm ab, um wie eine Ballerina auszusehen.