Weiterleben – aber wie? PDF

Bei den Süßwasserpolypen, um die es hier primär gehen soll, handelt es sich keineswegs um einen abschätzigen Begriff von Kommissar Schimanski für die Vertreter der Duisburger Wasserschutzpolizei, wie man auch meinen könnte, sondern um kleine, ca. 1 – 2 cm lange, im Süßwasser lebende Hohltiere. Fachliteratur als weiterleben – aber wie? PDF Kategorie meist mit den Cnidaria gleichgesetzt werden, gehören zu den einfach gebauten vielzelligen Organismen ohne echte Organe.


Författare: Jean Améry.
Alle Aufsätze dokumentieren einen (zuletzt todes-)mutigen Impetus, »den Kopf oben hinauszustecken in die zugige Luft des Nonkonformismus zugunsten unbeirrbaren Denkens und Weiterdenkens, wo nicht auf eigene Faust, da unter Berufung auf Gewährsmänner, die ihren Schreiber zu überzeugen vermochten oder herausforderten zum Widerspruch. Diesem Kopf hat das Streiten Spaß gemacht«, stellt Gisela Lindemann im Nachwort fest.

Und es handelt sich bei ihnen um „Sackdarmwesen“, d. Tentakeln – Fangarmen, die am oberen Ende des Süßwasserpolypen als lange Auswüchse die Mundöffnung umstehen. Epithelmuskelzellen Sowohl im Ektoderm als auch im Entoderm liegen Epithelmuskelzellen. Sekret, wobei es bei Hydra zwei Typen solcher Haftkapseln gibt.

Diese Stammzellen sind noch nicht völlig differenziert und bleiben ein Leben lang teilungsfähig. Selbst für zellbiologische Hochschul-Praktika muss der Süßwasserpolyp als Modellorganismus herhalten. Das Erbgut des Süßwasserpolypen bietet manche Überraschung Im März 2010 gaben deutsche, österreichische, japanische und amerikanische Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature bekannt, dass es ihnen gelungen sei, das Genom des Süßwasserpolypen vollständig zu entschlüsseln. Hydra wurde erstmals im Jahr 1702 von Antoni van Leeuwenhoek beschrieben.

1744 veröffentlichte der Genfer Naturforscher Abraham Trembley seine Beobachtungen über eine Serie von Experimenten mit dem Süßwasserpolypen. Die Kieler Biologen sind ferner der Ansicht, dass ein Gen namens „FoxO“, das Hydra unsterblich macht, auch dem Menschen ein hohes Alter bescheren könnte, denn dieses Gen, dass nicht nur in Süßwasserpolypen, sondern in allen Tieren bis hin zum Menschen vorkommt, steuert die Bildung von Stammzellen. Ist das „FoxO“-Gen inaktiv, besitzen die betroffenen Organismen weniger Stammzellen und wachsen langsamer, ja auch die Immunreaktionen werden negativ beeinflusst. Alle leben im Wasser, die meisten im Meer. Und wie pflanzen sie sich fort? Die Fortpflanzung der Nesseltiere und ihr Generationswechsel Quallen geben Eizellen oder Spermien ins Wasser ab. Larvenstadiums – kleine Polypen, die sich am Boden festsetzen.

Durch Knospung entstehen aus ihnen weitere Polypen. Weitere Infos: Andere Webseiten über Süßwasserpolypen: Süßwasserpolyp, Hydra spec. Renates Seiten: Das „Monster“ Hydra sp. Bernd Nies: Süßwasserpolypen: Griechische Mythologie in heimischen Gewässern.