Unternehmenskultur – Wirkung auf Mitarbeiter und Kommunikation als Ausdruck der Unternehmenskultur PDF

Werbeintegration unternehmenskultur – Wirkung auf Mitarbeiter und Kommunikation als Ausdruck der Unternehmenskultur PDF, ist die gezielte Darstellung von Markenprodukten in verschiedenen Medien. Während der 1930er Jahre begannen Filmproduzenten damit, durch Produktplatzierung einen Teil ihrer Produktionskosten zu decken. Das Medium Film eröffnete sich der werbetreibenden Industrie erstmals mit dem Film It Pays To Advertise.


Författare: Heike Ulbrich.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Universität der Künste Berlin, Veranstaltung: Marketing, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund des verschärften Wettbewerbs, den fortwährenden Globalisierungstendenzen und eines allgemeinen Wertewandels in der Gesellschaft werden nicht quantifizierbare, "weiche" Faktoren für den Erfolg einer Unternehmung immer wichtiger. Technologien und Systeme, die eine Produktivitätsverbesserung garantieren, können kopiert oder eingekauft werden und stellen demnach nur noch geringfügig
einen Wettbewerbsvorteil dar. Somit rückt das "Humankapital", die Mitarbeiter, in den Vordergrund.
Leistung, Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter bestimmen die Wirtschaftlichkeit und Effizienz eines Unternehmens.
Die Mitarbeiter werden zu Trägern einer gemeinsamen Kultur des Unternehmens, die es ihnen ermöglicht, Ziele optimal zu verwirklichen und sich als Subkultur an äußere und innere Einflüsse anzupassen.
Die Kultur drückt sich als geteiltes Verständnis von Denk- und Verhaltensmustern aus und beeinflusst
Handlungen und Entscheidungen ihrer Träger. Diese Auffassung von Kultur kann auch auf ein Unternehmen
bzw. eine Organisation übertragen werden. […]
In dieser Arbeit gehe ich davon aus, dass sich die Unternehmenskultur auf das Unternehmen auswirkt. Es soll aber im Besonderen geklärt werden, welchen Zusammenhang es zwischen der Unternehmenskultur und den Mitarbeitern gibt, d. h. wie sich eine gemeinsame Kultur auf den einzelnen Mitarbeiter auswirkt. Der zweite Schwerpunkt liegt bei der Kommunikation und inwieweit diese Ausdruck der Unternehmenskultur sein kann.

In den 1940er und 1950er Jahren wurde es mehr oder weniger still um die Produktplatzierung. Seit Juli 2012 existiert ein Verband für Product Placement, der die Interessen seiner Mitglieder und das Thema Product Placement im deutschsprachigen Raum fördert. Das Ausmaß der Integration der Marke reicht von der Platzierung als Requisite, wobei die Marke für den Zuschauer deutlich erkennbar gezeigt wird, bis hin zum Verbal Product Placement, d. Beim On Set Placement ist das Produkt für den Handlungsablauf unwichtig. Es tritt nur am Rande und für einen kurzen Zeitraum auf. Zum Beispiel wird ein Produkt nur kurz in die Kamera gehalten oder es fährt ein bestimmtes Auto vorbei, weshalb es vom Zuschauer nicht bewusst wahrgenommen wird.

Beim Creative Placement werden für die Produkte kleine Geschichten entwickelt und nahtlos in die Handlung integriert. Hier ist weder das Markenlogo des platzierten Produkts zu sehen, noch wird der Hersteller genannt. Es wird nur eine bestimmte Produktgattung gezeigt oder genannt. Interessant ist dieses Placement vor allem für Quasi-Monopolisten oder für Verbände, da nicht ein bestimmtes Produkt beworben wird. Titelpatronat ist eine Sonderform des Namenssponsoring.