Umweltrecht im Überblick PDF

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Författare: Gerhard Schnedl.
Das Kurzlehrbuch bietet eine kompakte Einführung in das österreichische Umweltrecht unter Berücksichtigung des Unionsrechts und des internationalen Rechts. Es soll seinen Lesern den Einstieg in ein äußerst komplexes Rechtsgebiet erleichtern und Grundkenntnisse vermitteln. In einem ersten Teil werden die Grundlagen und Strukturen des Umweltrechts, das Allgemeine Umweltrecht, systematisch dargestellt. Genauer erörtert werden das UIG und das UVP-G 2000. Im zweiten Teil des Lehrbuchs wird ein Überblick über die einzelnen Teilrechtsgebiete des Umweltrechts, das Besondere Umweltrecht, geboten. Breiter dargelegt werden das Betriebsanlagenrecht der GewO, das WRG und das AWG 2002.
Das Lehrbuch wendet sich an Studierende aller Studienrichtungen, denen Grundlagen des Umweltrechts vermittelt werden. Es ist daher an Universitäten, Fachhochschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen gleichermaßen einsetzbar. Durch vermehrte Aufnahme von Judikaturhinweisen soll das Lehrbuch auch Praktikern entsprechende Hilfestellung bieten.
Die 3. Auflage berücksichtigt die aktuelle Literatur und Judikatur.
Der Wert des Lehrbuches geht über seine Funktion als Studienliteratur hinaus, zählen doch die zahlreichen Themen des Umweltrechts zu den praxisrelevantesten Teilen des öffentlichen Rechts, in Sonderheit auch des Anlagenrechts. Aus diesem Grund wird jeder Praktiker, der im Verwaltungsrecht tätig ist, sei es als Rechtsanwalt, sei es als Behördenvertreter oder als Unternehmensjurist, mit Nutzen zu diesem Kompendium greifen, das in einem kompakten Überblick viel wesentliche Information zusammenträgt.
ZTR 1/2013
Dem Autor ist dafür zu danken, dass er eine gewaltige Rechtsmasse in eine handliche Darstellungsform gebracht hat. Speziell Natur- und Sozialwissenschaftlern sowie Absolventen nichtjuristischer Studien, deren Weg umweltrechtliches Terrain kreuzt, bietet es eine exzellente Orientierungshilfe.
ÖZW 2/2012

Informationen für den Administrator Diese Informationen helfen Ihrem Administrator, den Fehler besser zu lokalisieren. Kein Ausdruck möglich Diese Seite kann nicht gedruckt werden. Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten. Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz regelt in Deutschland seit 2002 die Einspeisung und Vergütung des Stroms aus Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung.

Ihm voraus ging das Gesetz zum Schutz der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung vom 12. Mai 2000 als KWK-Vorschaltgesetz zur Bestandssicherung entsprechender Anlagen. Juni 2008 wurde die erste größere Novellierung des Gesetzes beschlossen. Die KWKG-Novelle 2009 trat am 1. Januar 2009 in Kraft und weist erhebliche Veränderungen in Bezug auf das bisherige KWK-Gesetz auf. Im Mai 2012 wurde erneut eine Novellierung des KWKG vom Bundestag beschlossen, die im Juli 2012 in Kraft trat.

Dieses Gesetz dient der Erhöhung der Nettostromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf 110 Terawattstunden bis zum Jahr 2020 sowie auf 120 Terawattstunden bis zum Jahr 2025 im Interesse der Energieeinsparung sowie des Umwelt- und Klimaschutzes. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichte am 2. Oktober 2014 ein Gutachten zu Stand und Perspektiven der Kraft-Wärme-Kopplung. Januar 2016 ist eine Neufassung des Gesetzes in Kraft getreten. Betreiber von testierten KWK-Anlagen erhalten, auf den gesamten Stromverbrauch, also auf jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde, umgelegt. 1 EEG 2014 denselben Einspeisevorrang in das öffentliche Stromnetz wie Strom aus Anlagen, die nach dem EEG gefördert werden.

Zeitlicher Verlauf der KWK-Umlage für den Jahresverbrauch bis 100. Martin Altrock, Ulf Jacobshagen, Wieland Lehnert, John A. Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht Gutachten zur Kraft-Wärme-Kopplung, 2. Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! Diese Seite wurde zuletzt am 20. Dezember 2018 um 10:57 Uhr bearbeitet.