Superfrauen 14 – Medien und Astrologie PDF

Titelblatt der Erstausgabe der Aviso, Relation oder Zeitung vom 15. Die Geschichte der Zeitung als regelmäßig erscheinendes Medium ist eng mit der Frühen Neuzeit verwoben. Ihren Höhepunkt erlebte sie in der ersten Hälfte des 20. Der Begriff Zeitung tauchte superfrauen 14 – Medien und Astrologie PDF zidunge mit der Bedeutung Kunde oder Nachricht im Raum Köln bereits am Anfang des 14.


Författare: Ernst Probst.

Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Mediengeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Name von Dagmar Berghoff, der ersten Frau der "Tagesschau", ist Millionen von Deutschen bekannt. Dasselbe gilt von Amelie Fried, der ersten deutschen Talkmasterin, Irene Koss, der ersten deutschen Fernsehansagerin, und Margarethe Schreinemakers, Deutschlands bisher erfolgreichster Fernsehmoderatorin.
Weniger gut als um die vertrauten Gesichter vom Fernsehbildschirm ist es um die Popularität verdienter Damen von der Presse und dem Rundfunk bestellt, wenn man von der Verlegerin Aenne Burda und der Publizistin Marion Gräfin Dönhoff absieht. Das ist kein Wunder: Schließlich erregt heutzutage kein Medium mehr Aufsehen als das Fernsehen.
Wer kennt schon die deutsche Schriftstellerin Therese Huber (1764-1829), die als erste Frau eine Zeitung leitete und deswegen als "Urmutter der Journalistinnen" gilt. Und wem sind die Namen von Matilde Serao (1856-1927), der ersten Gründerin einer italienischen Zeitung, oder von Dorothy Thompson (1894-1961), einer der couragiertesten amerikanischen Journalistinnen, deren Beiträge täglich von 150 Zeitungen gedruckt wurden, geläufig?
Diesem Manko soll das vorliegende Buch "Superfrauen 14 – Medien und Astrologie" abhelfen. Es stellt 17 Frauen aus dem Bereich Medien und drei weitere aus dem Bereich Astrologie in Wort und Bild vor.
Die Astrologie wurde aus gutem Grund hinzugefügt: Denn die Arbeit der Journalistinnen von Presse, Rundfunk und Fernsehen ähnelt nicht selten der von Wahrsagerinnen. Von dem, was in Kommentaren über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport vorhergesagt wurde, traf so manches nicht ein.

Jahrhunderts auf und wurde für mündliche oder schriftliche Botschaften bis ins 19. Nach der Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg in der Mitte des 15. Seither versteht man unter einer Zeitung ein mit Nachrichten aus aller Welt gefülltes mehrseitiges Druckwerk, das mindestens einmal in der Woche öffentlich vertrieben wird. Jahrhundert wurde in Europa eine Briefform üblich, die aus zwei Teilen bestand: dem privaten Teil, der sich in einem eigenen Umschlag innerhalb des größeren Briefumschlags befand, sowie einem lose ins Couvert gelegten halböffentlichen Teil, den der Adressat an Bekannte und Gleichgesinnte weiterreichen sollte.

Dieser Teil enthielt handschriftliche, subjektive Zusammenstellungen von Nachrichten und hieß Avise, Beylage, Pagelle, Zeddel, Nova und schließlich nur noch Zeitung. Der zweite Sonderfall betrifft die erste, weit über den deutschsprachigen Raum verbreitete deutsche Zeitung, die Gazette de Cologne. Extrablatt zur Wiener Zeitung vom 21. Titelseite der London Gazette für die Woche vom 3. Der Boston News Letter für die Woche von 17.