Rund um Nürnberg PDF

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Författare: Gerhard Heimler.
Wer „naus aufs Land will“, hat es von Nürnberg aus nicht weit. Dieser Wanderführer bietet eine Vielzahl herrlicher Vorschläge in und um die Frankenmetropole, die sicher auch so manch Einheimischer noch nicht kennt. Von kurzen Spaziergängen bis zu ausgedehnten Tagestouren, von Familienausflügen bis zu sportlichen Wanderungen, dazu viele schöne Einkehrtipps – rund um Nürnberg lässt sich viel entdecken und erleben!

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Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Geschichte der Stadt Nürnberg setzt mit der ersten urkundlichen Erwähnung 1050 ein. Stadt ihre herausragende Stellung mit der Verlagerung der politischen Gewichte im Alten Reich. Die Stadt und ihr Territorium blieben weiter selbstständig und konnten von Handel und Handwerk profitieren. Ab 1927 fanden die Reichsparteitage der NSDAP in Nürnberg statt. Die Nationalsozialisten nutzten den Mythos der Stadt für ihre propagandistischen Zwecke. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Nürnberg als Ort der Kriegsverbrecherprozesse der Alliierten ausgewählt, teils aus pragmatischen, teils wiederum aus symbolischen Gründen. Beim Wiederaufbau hielt man an den gewachsenen Strukturen fest.

Heute zählt Nürnberg zu den wichtigen Großstädten Deutschlands und versteht sich als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Frankens. Der bedeutende Goldblechkegel von Ezelsdorf-Buch und ein Schatzfund im heutigen Mögeldorf belegen eine frühe Besiedlung des Nürnberger Raums bereits in der Bronzezeit. Die Bevölkerung am Ende der Bronzezeit wird im Nürnberger Raum der Urnenfelderkultur zugeschrieben. Im Frühen Mittelalter wird die 30 km vom heutigen Nürnberg entfernte Pfalz Forchheim erstmals erwähnt und gewinnt mit Karl dem Großen schnell an Bedeutung. Dieser plante im Gebiet südlich der späteren Stadt Nürnberg eine Wasserwegverbindung zwischen Main und Donau, die Fossa Carolina. Das Gründungsjahr der Stadt ist unsicher, sie könnte zwischen 1000 und 1040 im Zuge der Sicherung des zentral im Reich gelegenen Grenzlands zwischen Sachsen, Bayern, Ostfranken und Böhmen am Schnittpunkt wichtiger Verkehrswege erfolgt sein.

Im Jahr 1007 wird die Nachbarstadt Fürth erstmals erwähnt und von Heinrich II. In den schriftlichen Quellen wird die Stadt erstmals am 16. In dieser Urkunde wird einer Leibeigenen namens Sigena aus Norenberc die Freilassung gewährt. Im Jahr 1105 war Nürnberg in die Auseinandersetzung zwischen Kaiser Heinrich IV. Heidenturm und die doppelgeschössige Kaiserkapelle wurden wohl noch zu Lebzeiten Kaiser Barbarossas fertiggestellt. Der Sinwellturm war der Bergfried der staufischen Anlage.

Sein Dach wurde um 1560 umgestaltet. Das Nassauer Haus ist ein Beispiel für ein wehrfähiges mittelalterliches Turmhaus, wie es sich wohl mehrfach in der Stadt im 12. Jahrhundert als Stadtsitz von Ministerialen fand. Jahrhundert erhöht, da der Platz davor aufgeschüttet wurde, und im gotischen Stil umgebaut.

Stadt in den Kronstreit zwischen Welfen und Staufern und wurde von Lothar III. Friedrich Barbarossa setzte den unter seinem Vorgänger begonnen Um- und Ausbau der Nürnberger Burg fort und erweiterte sie zur Kaiserpfalz. Als Pfalzstadt wurde Nürnberg vom Geleitgeld, Pfund- und Marktzoll befreit. Ein weiterer wichtiger Schritt für die Entwicklung der Stadt war der Große Freiheitsbrief vom 8. Marktrechte aus und legte so das Fundament für den bald einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Nach dem Tod des Grafen Otto von Orlamünde ging im Jahre 1340 durch Erbschaftsvertrag die Plassenburg von Kulmbach und die dazugehörige Grafschaft an Burggraf Johann II.

Jahrhundert die Rechte und Besitzungen des Burggrafen in der Stadt Nürnberg anzufechten, um eine möglichst große Autonomie für Nürnberg zu erreichen. In die Zeit des Aufstiegs zur Regionalmacht fällt auch die Vertreibung der Juden aus Nürnberg. Schon 1298 waren die Nürnberger Juden dem Rintfleisch-Pogrom zum Opfer gefallen. Nachdem sich die Stadt immer mehr auf die südliche Pegnitzseite ausgeweitet hatte, lag das Judenviertel in der Gegend des heutigen Hauptmarktes plötzlich im Mittelpunkt der Stadt, was viele störte.