Rätsel der Geschichte PDF

1983 als Behörde des Freistaats Bayern ins Leben gerufen und hat seit September 1993 seinen Sitz in Augsburg. Zuge des Wiederaufbaus des ehemaligen Armeemuseums in München zu errichten. Eingang zum Büro des Hauses der Bayerischen Geschichte. Geschichtsbewusstsein zu fördern und zu pflegen und dadurch das geschichtliche Erbe für die Zukunft des Freistaates Bayern im rätsel der Geschichte PDF und europäischen Rahmen fruchtbar zu machen.


Författare: Jürgen Meyer.
Stammt der Urahn des Menschen nicht aus Afrika sondern doch von der Alb? Wo lag der seit langem in unserer Gegend gesuchte Schlacht-Schauplatz des letzten großen römischen Feldzuges gegen die Alemannen? Wurde unsere Region im 12. Jahrhundert von einer verheerenden Naturkatastrophe heimgesucht? Gibt es unter dem Hohenzollern ein geheimes Tunnelsystem?
In Vergessenheit geratene Geschehnisse und verschwundene Stätten der Vergangenheit: Die Region zwischen dem Hohenzollerischen und der Alb, ihren Tälern bis hinüber zum Rammert, Neckar und Schönbuch steckt voller zumeist unbekannter geschichtlicher Geheimnisse.
Der Mössinger Foto-Redakteur Jürgen Meyer erforscht seit Jahren mit einem Team von Hobby-Historikern bislang ungelöste Rätsel und merkwürdige Begebenheiten unserer Heimat. Seine spannenden und faszinierenden Wiederentdeckungen umfassen einen Zeitraum, der von der Urzeit bis zum ausgehenden Mittelalter reicht.
In leicht verständlicher Form präsentiert der Autor archäologische und heimatgeschichtliche Besonderheiten, die den Leser über die lokalen Grenzen hinaus zum Staunen bringen und in ihren Bann ziehen. Auch deswegen, weil man nach solchen packenden Themen in der gängigen Literatur zumeist vergeblich sucht.
Die in über 30 abgeschlossenen Kapiteln aufgeteilte Spurensuche in der Vergangenheit wird durch ein umfassendes Quellenverzeichnis fachlich untermauert, jedoch ohne daraus ein rein wissenschaftliches Werk zu machen.
Jürgen Meyer spürt am Albrand uralte Friedhöfe und verschollene Dörfer und Kapellen auf. Er stößt in den Wäldern auf verborgene Festungsanlagen, Burgruinen und Klöster. Und er geht merkwürdigen Urkunden und Legenden nach: Muss die Geschichte Reutlingens neu geschrieben werden? Gab es auf den Ritterburgen das Recht auf die erste „Herrenmacht“? Wird im Kloster Kirchberg der Totenschädel einer englischen Prinzessin verwahrt?
Umfangreiche Schatzfunde bei Bernloch, eine mysteriöse „Heiligengrub“ nahe Trillfingen, steinerne Geleise bei Albstadt und viele weitere packende Themen machen Lust auf Geschichte und eigene Entdeckungstouren.

Dies soll vor allem durch die jährlich stattfindende Bayerische Landesausstellung, Veröffentlichungen, Vorträge, Tagungen, Medienangebote sowie Zeitzeugenprojekte verwirklicht werden. Weiterhin ist beabsichtigt, ein umfassendes Bildarchiv zur bayerischen Geschichte anzulegen. Es soll als Referenzarchiv Bildquellen zur bayerischen Landesgeschichte zusammentragen und für die geschichtliche Forschung zur Verfügung stellen. Seit einiger Zeit werden dabei auch die Belange des geplanten Museums zur Bayerischen Geschichte berücksichtigt. Das Bildarchiv umfasst derzeit knapp 350.

Ausgewählte Bestände zeigt das Bildarchiv in einer Online-Bilddatenbank. Das Haus der Bayerischen Geschichte ist damit beauftragt, das Konzept für das geplante Museum der Bayerischen Geschichte zu erarbeiten, das am Donaumarkt in Regensburg erbaut wird und 2019 eröffnet werden wird. Geschichte, Kunst und Politik unter Ludwig I. 1991: Glanz und Ende der alten Klöster.