Nocturnes für Klavier PDF

Auch in der Bildenden Kunst der Romantik wurde nocturnes für Klavier PDF „Nächtliche“ neu entdeckt. Caspar David Friedrich schuf manche nächtliche Ansichten, hier 1817 die Ansicht von Greifswald im Mondlicht. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden.


Författare: Frédéric Chopin.
Die Kommentare führen schrittweise zur technischen Bewältigung der Stücke, vor allem aber zur vollendeten musikalischen Interpretation.
Besetzung: Klavier zu 2 Händen

Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Zeit des Barock entstandene Musikform, die in ihrer Besetzung und Satzstruktur nicht festgelegt ist. In dieser Zeit überschneidet sich die Bezeichnung Nocturne mit der Serenade. In der heutigen Wahrnehmung verbinden sich mit dem Nocturne jedoch vor allem in der Romantik entstandene Charakterstücke für Klavier, als deren Erfinder der irische Komponist John Field gilt. Erik Satie, Gabriel Fauré und Sergei Rachmaninow komponiert. Claude Debussy komponierte im Impressionismus wieder Nocturnes für Orchester und Chor.

Carl Czerny: Brilliant Nocturne „Das waren mir selige Tage“ für Klavier zu vier Händen op. Clara Schumann – Nocturne in F major Op. Felix Mendelssohn Bartholdy, Notturno als Teil seiner Bühnenmusik zum Sommernachtstraum für Orchester op. Franz Liszt: 3 Liebesträume für Klavier, S. Prelude und Nocturne für linke Hand, Op. Band 2: Musikgeschichte vom Barock bis zur Gegenwart. Bärenreiter, München, Kassel 2003, ISBN 3-423-03023-2.

Sergio Antonio del Rio: Nocturno – Hommage an John Field. Fabian Norman Verlag, abgerufen am 18. Diese Seite wurde zuletzt am 8. Februar 2019 um 11:47 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Als Musik des Impressionismus bezeichnet man eine Stilrichtung der Musik ungefähr von 1890 bis 1920, deren Hauptvertreter der französische Komponist Claude Debussy war. Orchesterwerk namens Tableaux Symphoniques d’après le Roman de la Momie, in dem orientalische und avancierte, impressionistisch wirkende Klangfarben verwendet werden. Debussy hatte einen weiten Bereich von Einflüssen. Als weiterer Wegbereiter gilt außerdem Edvard Grieg, insbesondere dessen Streichquartett in g-moll. Ein weiterer bedeutender Komponist des Impressionismus ist Maurice Ravel, der allerdings auch viele Werke komponierte, welche nicht als impressionistisch bezeichnet werden können. Die Werke vieler Komponisten gehören dem Impressionismus an, oder wurden von ihm beeinflusst.

In Italien Ottorino Respighi und Giacomo Puccini. In Osteuropa sind bei Leoš Janáček, Alexander Skrjabin und Karol Szymanowski impressionistische Klangideen zu finden. In England zeigen sich impressionistische Einflüsse beispielsweise bei Frederick Delius, John Ireland, Cyril Scott, teilweise auch bei Arnold Bax. Zu den wenigen deutschen Komponisten, die vom Impressionismus beeinflusst wurden, zählt Paul Graener, und in einigen ihrer Werke auch Richard Strauss, Sigfrid Karg-Elert und Walter Niemann. Die mit Debussy befreundeten Dichter Charles Baudelaire, Paul Verlaine und Stéphane Mallarmé brachten ihn mit dem Symbolismus der Dichtung in Verbindung. Zeitgleich mit der Spätromantik stattfindend, entwickelte der Impressionismus eine eigenständige Tonsprache, die ihn von dieser abhob.

Das hervorstechendste Merkmal der impressionistischen Musik ist die Klangfarbe und die Instrumentierung. Durch diese Elemente ist es möglich, Stimmungs- und Raumwechsel innerhalb eines Werkes subtil und changierend zu gestalten, ohne dass das Werk an sich mehrere abschließende, in sich geschlossene Kleinformen wie Lieder oder deutlich vom Rest einer Oper abgetrennte Duette benötigen würde. Innerhalb eines Aktes verlaufen sämtliche Übergänge fließend und ohne formal bedingte Pausen. Die Komponisten des musikalischen Impressionismus versuchten bewusst, Abstand von den strengen Formenregeln der vorgehenden Epochen zu gewinnen. So werden im musikalischen Impressionismus keine Themen mehr nach dem Satz- oder Periodenmodell gestaltet. Im Beispiel links taucht in der Flöte ein Motiv, welches vorher im Stück eingeführt wurde, für einen Takt auf, davor und danach herrschen aber völlig andere Motive vor. Dieser Motiveinwurf zieht sich durch das gesamte Orchester.

Anders als in der Sinfonie spiegelt der zeitliche Ablauf der impressionistischen Musik im Regelfall kein zeitliches Aufeinanderfolgen des Dargestellten wider, sondern wird genutzt, um den Eindruck der Szenerie zu verstärken und zu vervollständigen. Die Harmonik des Impressionismus ist wie die gesamte Musik auf die Vermittlung von Eindrücken und die Schaffung von Atmosphäre ausgerichtet. Dabei wird kein Wert auf althergebrachte Regeln aus Klassik und Romantik gelegt, im Gegenteil, es wird eher versucht, diese Regeln bewusst zu brechen, um alles, was über die Schaffung einer Klangatmosphäre hinausgeht, zu vermeiden. Folge und Ziel dessen ist die Aufhebung der Leittonfunktion. Stattdessen werden Septim- und andere dissonante Akkorde als tonmalerisches Element gleichberechtigt mit anderen Akkorden verwendet. Nonen- und Undezimakkorde und übermäßige Dreiklänge sowie Bordunquinten.

Außerdem werden im Impressionismus gerne verschiedene Tonarten überlagert, die Folge ist Bi- bzw. In dem Beispiel rechts zu Bitonalität sind die Tonarten in der linken und rechten Hand anhand der Vorzeichen offensichtlich unterscheidbar. Stabile tonale Zentren werden häufig vermieden, ebenso wie geschlossene Melodien in einem festgelegten Schema oder Satz. Stattdessen ist die Melodik von einer fließenden, häufig engräumigen, wellen- oder kreisförmigen, oder auch pendelnden Bewegung gekennzeichnet. Links ist ein Beispiel für ein typisch impressionistisches Thema mit engräumig geführtem Thema zu sehen. Der Tonumfang, aus dem das Thema besteht, ist sehr klein, der größte Tonsprung ist eine reine Quarte. Das Thema charakterisiert sich außerdem durch eine wellenförmige Führung.