Konflikte und Konfliktmanagement PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Unter Konfliktmanagement sind Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes zu verstehen. Solch ein Konfliktmanagement besteht typischerweise aus einer Anzahl verschiedener Elemente: neben Konfliktberatung und Mediation können konflikte und Konfliktmanagement PDF zentrale Konfliktanlaufstellen, externe Konflikt-Hotlines, interne Mediatoren-Pools, betriebliche Konfliktlotsen u. Konfliktmanagement lässt sich im Wesentlichen von drei anderen großen Traditionen der Konfliktbearbeitung abgrenzen und zeichnet sich ihnen gegenüber durch eine vergleichsweise kurzfristige, zugleich aber auch pragmatische Orientierung aus. Gewalt zu beenden, ohne die zugrunde liegenden Konfliktursachen anzusprechen.


Författare: Sascha Path.

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik – Erwachsenenbildung, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Veranstaltung: Weiterbildungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Semesterarbeit soll das Referat zu "Konflikte und Konfliktmanagement" abrunden und das Thema noch weiter intensivieren. Dabei wird vor allem auf die Herausstellung der unterschiedlichen Definitionen der Begriffe Konflikt und Konfliktmanagement Wert gelegt. Weiterhin werden die Gefahren und Potentiale des Konfliktes erläutert, mögliche Lösungen aufgezeigt und abschließend ein Fazit sowie ein kritische Betrachtung dargelegt.

Das Konfliktmanagement versteht sich demgegenüber als die „Kunst der angemessenen Intervention“: Konflikte werden hierbei als dynamische Prozesse aufgefasst. Konfliktlösung im Sinne Reimanns bezieht sich auf alle prozessorientierten Aktivitäten, die zum Ziel haben, den Konflikt als gemeinsames Problem neu zu definieren, mit für beide Seiten annehmbaren Lösungen. Hierzu ist es notwendig, die psychosozialen Ursachen von Konflikten und von Gewalt aufzudecken. Zusätzlich zum Vorgehen der Konfliktlösung zielt die Konflikttransformation auf die Herstellung umfassender sozialer Gerechtigkeit und die Versöhnung der Konfliktparteien ab. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. Norbert Kühne: Elternkonfliktgespräch, in: Praxisbuch Sozialpädagogik Bd.

Alexander Redlich: Konfliktmoderation in Gruppen – Eine Handlungsstrategie mit zahlreichen Fallbeispielen und Lehrfilm auf DVD. Windmühle Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-937444-18-5. Johannes Stockmayer: Nur keinen Streit vermeiden. Ralf Gerd Zülsdorf: Strukturelle Konflikte in Unternehmen. Diese Seite wurde zuletzt am 19. November 2018 um 14:29 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Dieser Artikel behandelt den Konflikt aus soziologischer Sicht. Die Konfliktforschung untersucht die Entstehung und den Verlauf von Konflikten und entwickelt Lösungsstrategien, um das Handeln in Konflikten zu verändern, um erwünschte Entwicklungen zu fördern und unerwünschte zu begrenzen. Ein Konflikt entsteht zwischen zwei oder mehreren Personen bzw.

Dabei stellt man an sich Anforderungen, unter deren Erfüllung man auf Dauer leidet. Die Beteiligten sind nicht immer auch die Betroffenen. Beispielsweise ist in einem Konflikt zwischen zwei Regierungen das Volk betroffen, oder die Kinder bei einem Konflikt zwischen den Eltern. Auch sind die Beteiligten nicht immer die Verursacher. Beispielsweise kämpfen Soldaten unter Befehl ihrer militärischen Vorgesetzten, oder der Vater schimpft mit den Kindern, weil er Stress in der Arbeit hat.

Im Rahmen einer tiefenpsychologischen oder psychoanalytischen Therapie werden verschiedene intrapersonelle Konflikte unterschieden. Zur Klassifikation dieser Konflikte gibt es ein halbstrukturiertes Interview mit dem Namen Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik das eine gesonderte Achse Konflikt enthält. Dahinter stehen oft unterschiedliche Werte, die zu unterschiedlichen Beurteilungen, Gefühlen und Zielen führen, aus denen die Konfliktparteien gegensätzliches Verhalten ableiten. Wenn kein solcher Interessensgegensatz gefunden werden kann, handelt es sich oft um gar keinen Konflikt, sondern lediglich um Missverständnisse aufgrund fehlender, falscher oder falsch verstandener Information.