Journalismus: Was man wissen und können muss PDF

Dieser Artikel befasst sich mit der Befragung im empirischen Sinn. Interview in journalismus: Was man wissen und können muss PDF qualitativen Forschung gilt ein eigener Artikel.


Författare: Henning Noske.
2. überarbeitete und ergänzte Auflage!
Journalismus.
Das ist: recherchieren, schreiben, präsentieren. Doch wie geht das? Wie macht man es richtig? Dieses Buch führt in das journalistische Handwerk ein. Seine hohe Praxisorientierung mit vielen Tipps und Arbeitsbeispielen macht es auch für etablierte Journalisten interessant – zum Durchblättern, Nachschlagen, als Arbeitshilfe. Hier wird alles erklärt, was ein guter Journalist können und wissen muss:
• So schreibt man gut
• So recherchiert man
• So formuliert man Überschriften
• So führt man Interviews
• So präsentiert man sich und seine journalistischen Arbeiten
• So funktionieren Print- und Online-Journalismus
Henning Noskes „Lese- und Lernbuch“ ist ein anderes Journalismus-Buch, das aus dem Alltag und im Alltag einer Redaktion entstanden ist. Noskes journalistische Alltags-Erfahrungen prägen das Buch: Sie geben dem erfahrenen Redakteur Stoff, seine Routinen zu überprüfen, und dem Anfänger die Hilfe, die er für seine Entscheidung braucht, den Beruf zu erlernen. Viele Medien-Karrieren beginnen im Lokalen. Daher ist die neue Auflage des Buches um ein Kapitel zum Lokaljournalismus erweitert worden.
„Wer im Lokalen beginnt, hat die Nase im Wind, er trägt sie nicht hoch. Er belehrt nicht, weil ihn sonst die Menschen, über die er schreibt, belächeln oder links liegen lassen. Die Basis allen Journalismus’ liegt also dort, wo ein Journalist den Menschen, für die er schreibt, Tag für Tag begegnet. Wer über die Zukunft des Journalismus nachdenkt, der erkennt schnell: Gerade weil die Welt zum Dorf wird, wollen die Menschen sich nicht verlieren, sie wollen alles aus ihrer Nachbarschaft erfahren – lange noch gedruckt auf Papier, aber auch online, auf Smartphone oder Tablet. Wer in der Provinz beginnt und dort bleibt, ist nicht provinziell. Er kann faszinierende Porträts schreiben, durchs Schlüsselloch in verborgene Räume schauen, Politik dort erklären, wo die Menschen sie unmittelbar erleben, kurzum: nirgends kann er schneller und freier den besten Journalismus treiben. Henning Noske zeigt in diesem Buch, wie es geht.“ Paul-Josef Raue im Vorwort

Die Befragung ist eine Methode vieler Wissenschaften und deren Forschungsrichtungen. Sie dient dazu, systematisch Informationen über Einstellungen, Meinungen, Wissen und Verhaltensweisen von Menschen zu gewinnen. Masse der Befragten, sondern auf die möglichst repräsentative Auswahl der Befragten Wert gelegt wurde. Kommunikationsmedium, während der Grad der Standardisierung und Strukturiertheit sich neben der Abgrenzung zwischen qualitativer und quantitativer Forschung vor allem auf Art und Aufbau der Fragen bezieht. Nachteile: Persönliche Befragungen sind vergleichsweise teuer, weil Material verschickt und ein gegebenenfalls im ganzen Land verteiltes Netz von Interviewern betreut werden muss.

Die Führung und Anleitung der Interviewer ist deshalb kompliziert und aufwändig. Die Zeit zwischen dem Verschicken der Fragebögen an die Interviewer und dem Rücklauf der Ergebnisse ist relativ lang. Telefonische Befragung: Vorteile: Die telefonische Befragung ist relativ schnell und kostengünstig durch einfache Interviewerführung in einem Call-Center. Verglichen mit dem persönlichen Interview ist die Anonymität größer. Nachteile: Geringere Response-Rates als bei persönlicher Befragung, das heißt, dass viele Angerufene sich weigern, die Fragen der Umfrageforscher zu beantworten. Das gilt jedoch nicht absolut, sondern hängt von den Themen und Umständen der Befragung ab.