Horizont Argentinien PDF

Truppentransporter des United States Marine Corps. Es kann bis zu horizont Argentinien PDF Marineinfanteristen mit Gefechtsausrüstung transportieren.


Författare: Karin Hanta.
HORIZONT … ist eine Reise-Bildband-Reihe mit über 80 Titeln, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen – – – Bis zu 350 Bilder auf 160 großformatigen Seiten – – – Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten – – – Kultur und Traditionen – – – Kenntnis- und umfangreiche Texte – – – Ausführliche Bildunterschriften – – – Farbige Übersichtskarte – – – Detailliertes Register.
Als fabelhaftes Eldorado wurde Argentinien bei seiner Entdeckung gepriesen. Silber floss angeblich in seinen Flüssen. Deshalb nannten die Eroberer den breiten Strom an der Ostküste Río de la Plata, „Silberfluss“, und das Land nach „argentum“, dem lateinischen Begriff für das Edelmetall. Die Erwartungen auf die vermeintlichen Minenschätze wurden enttäuscht. Dafür vermehrten sich die aus Europa mitgebrachten Pferde und Rinder in den weiten Grasländern prächtig. Noch heute findet man über 34 Breitengrade hinweg einen einmaligen Artenreichtum sowohl in der Pflanzen- als auch der Tierwelt. Mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von 3700 Kilometern bietet das „Land der sechs Kontinente“ unvergleichliche landschaftliche Vielfalt, seine großen Höhenunterschiede sorgen für unterschiedlichste Klima- und Vegetationszonen: der tropische Nordosten mit seinem Reichtum an Flora und Fauna, die Pampas-Ebenen mit fruchtbaren Weiden, die bis zu 6000 Meter hohen Felsmassive und Vulkane der rauen Anden. Patagonien, das faszinierende „Ende der Welt“, verheißt mit seinen unendlich weiten Steppen grenzenlose Freiheit.
In der Millionenmetropole Buenos Aires blüht das kulturelle Leben und es weht ein Hauch von Nostalgie. Kilometerweit reihen sich im „Paris Lateinamerikas“ Belle-Epoque-Gebäude mit eleganten Mosaikfassaden und schmiedeeisernen Balkonen aneinander. In alten Vierteln wie San Telmo scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Aus den mit Mahagoni getäfelten Bars klingen sehnsüchtig-sinnliche Tango-Rhythmen.
Über 230 Bilder zeigen Argentinien in all seinen Facetten. Spezialkapitel berichten über Evita Peron, Argentiniens Cowboy – die Gauchos -, über den Weinbau und die argentinische Küche, die Geschichte des Tangos und die gigantischen Wasserfälle von Iguazu.

Im März 1964 stellte das Marine Corps die Forderung nach einem neuen amphibischen Landungsfahrzeug, das das LVT-5 ersetzen sollte. Die ersten Fahrzeuge wurden, nun unter der Bezeichnung LVTP-7, im August 1971 an das Marine Corps übergeben, die ersten Einheiten im März 1972 ausgestattet. Die letzten Fahrzeuge wurden 1974 an die Truppe übergeben, nachdem das Vorgängermodell LVT-5 komplett ausgemustert worden war. Bereits 1977 wurde ein erstes Programm zur Kampfwertsteigerung aufgelegt, das verschiedene Maßnahmen zur Erhöhung der Überlebensfähigkeit und der Beweglichkeit umfasste. Das Programm lief unter dem Namen LVTP-7 Service Life Extension Program und wurde von 1980 bis 1985 durchgeführt. Dabei wurden alle Fahrzeuge umgerüstet und dann in AAV7-A1 umbenannt. Als Nachfolger war das Expeditionary Fighting Vehicle vorgesehen, das auf dem Wasser sogar Gleitfahrt erreichen sollte.

Dieses Projekt wurde nach mehreren Prototypen aus Kostengründen im Januar 2011 gestoppt. Soldaten verlassen ein AAV während einer Übung über die Heckrampe. Die Besatzung des Fahrzeugs besteht aus bis zu 28 Soldaten: Dem Fahrer, dem Kommandanten, dem Richtschützen und 25 Marineinfanteristen mit voller Ausrüstung. Der Fahrer sitzt vorne links in der Wanne neben dem zentral angeordneten Motorblock, der Kommandant ist hinter dem Fahrer untergebracht. Der Richtschütze befindet sich rechts neben dem Motor. Im hinteren Teil der Wanne sitzen die Marineinfanteristen, die auf drei Sitzbänken untergebracht sind.