Grüne Labore PDF

Der Landtag von Baden-Grüne Labore PDF ist das Landesparlament des Landes Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart. Der Landtag von Baden-Württemberg steht in der Tradition demokratischer Vorläufer.


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Städte und Gemeinden stehen in der Gestaltung und Pflege öffentlicher Grünflächen vor großen Herausforderungen. Es braucht neue Ideen und Konzepte für den Park von Morgen: Wie sprechen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an? Wie werden Parks zu Orten des sozialen Ausgleichs?
Das Buch „Grüne Labore“ gibt keine Patentantworten, sondern nimmt mit auf die Suche. Kommunen, so die These, sollten mehr Experimente wagen, um Zukunftsfragen zu erkennen und anzugehen. An Beispielen wird aufgezeigt, wie Städte sich auf die Suche
nach dem Park von morgen machen. Fachautoren gehen vertieft auf die jeweiligen Experimente ein und werten diese im Hinblick auf eine bessere Planungspraxis aus, so dass auch andere Kommunen von den Grünen Laboren profitieren können.

Zu Zeiten der Weimarer Republik waren dies der Landtag der Republik Baden und der Landtag des freien Volksstaates Württemberg. Die Verfassunggebende Landesversammlung und der Landtag von Württemberg-Baden tagten von 1946 bis 1952 in Stuttgart. Konrad-Adenauer-Straße liegende 1987 eingeweihte Haus der Abgeordneten. Die beiden Gebäude sind durch einen Fußgänger-Tunnel miteinander verbunden.

Das Gebäude wurde von Herbst 2013 bis zum Frühjahr 2016 von Staab Architekten aus Berlin für 52,1 Millionen Euro umgebaut und saniert. Ziele waren energetische und technische Verbesserungen sowie eine Umgestaltung des Daches des Plenarsaales, den bisher kein Tageslicht erreichte. Die konstituierende erste Plenarsitzung fand am 11. Juli 2016 erklärten 13 Abgeordnete der AfD, unter ihnen der Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen, ihren Austritt aus der Fraktion und bildeten eine neue Fraktion. Kurz darauf verließ auch der umstrittene Abgeordnete Wolfgang Gedeon die Fraktion. In der derzeitigen Legislaturperiode gibt es nur einen stellvertretenden Präsidenten, nachdem das Parlament gegen die Stimmen der AfD das Amt des zweiten Stellvertreters abgeschafft hatte. Diese Stelle wäre der AfD zugefallen, die kritisiert, 15,1 Prozent der Wähler aus der Landtagsspitze auszuschließen.

Die Reihenfolge der nachfolgenden Nennung der Fraktionen richtet sich nach deren erstmaligem Auftreten in der Abfolge der Legislaturperioden seit 1952. Bei gleichzeitigem erstmaligen Erscheinen von Fraktionen innerhalb einer Legislaturperiode richtet sich die Reihenfolge nach deren Fraktionsstärke. Die CDU war in allen Landtagen als Fraktion vertreten. Die SPD war in allen Landtagen als Fraktion vertreten. DVP war in allen Landtagen als Fraktion vertreten. Grünen keinen Fraktionsstatus und firmierten als Landtagsgruppe.

Einziger Fraktionsvorsitzender von 1992 bis 2001 war Rolf Schlierer. Die Alternative für Deutschland ist seit 2016 im Landtag vertreten, Fraktionsvorsitzender war zunächst Jörg Meuthen. Das Wahlverfahren zum baden-württembergischen Landtag unterscheidet sich vom Wahlverfahren vieler anderer Bundesländer dadurch, dass keine Landes- oder Bezirkslisten aufgestellt werden und dass jeder Wähler nur eine Stimme hat. Der Landtag mit nominell 120 Abgeordneten wird alle fünf Jahre gewählt. Wer die meisten Stimmen in einem der 70 Wahlkreise erreicht, erhält das Erstmandat für diesen Wahlkreis und zieht in den Landtag ein.