Global Cities. Voraussetzungen und Merkmale PDF

Städte bezeichnet, die im Zentrum global Cities. Voraussetzungen und Merkmale PDF neuartigen, transnationalen Städtesystems stehen. Voraussetzung für die Entstehung eines transnationalen Städtesystems ist die Globalisierung der Weltwirtschaft vor allem seit den 1980er Jahren.


Författare: Anonym.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik – Internationale Politik – Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Stadt- und Regionalökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der immer weiter voranschreitenden Globalisierung der Weltwirtschaft hat der Begriff der Globalisierung in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden immer mehr Unternehmen weltweit tätig oder schließen sich zu Konzernen zusammen. Die Produktion wird ausgelagert in Länder, in denen es sich am kostengünstigsten produzieren lässt. Immer mehr Unternehmen siedeln sich in anderen Ländern beziehungsweise grenzübergreifend an, um dem hohen Wettbewerbsdruck stand zu halten. Für dieses Phänomen werden sog. Knotenpunkte benötigt, in denen sich das Management sammelt und von denen aus die globale Tätigkeit gesteuert wird.
Diese Knotenpunkte stellen die sog. Global Cities dar. Ein neuer Stadttyp, der aufgrund der Globalisierung entstanden ist. In ihnen scheint sich alles zu sammeln wie z.B. die großen Finanzzentren, die großen Börsen etc. Vor allem für den Begriff der Globalisierung scheint es keine allgemein gültige Definition zu geben. Für den Begriff der Global Cities gibt es auch eine Fülle an Definitionen, die allerdings alle eines gemeinsam haben, Global Cities sind von großer Bedeutung als Knotenpunkte für den weltweiten Handel. In dieser Arbeit wird zunächst auf den Begriff der Globalisierung eingegangen, der für Global Cities von großer Bedeutung ist. Anschließend wird auf den Begriff der Global Player eingegangen. Schließlich wird sich mit Global Cities beschäftigt, sowohl dem Begriff, als auch die Voraussetzung, die Merkmale, die Forschungsgeschichte, den Global Cities der Gegenwart und abschließend mit der Kritik. Anschließend wird der Begriff Global Cities von dem der Megastadt abgegrenzt. Zudem wird ein kurzer Einblick in Global Cities der Dritten Welt gewährt, bevor das Fazit den Abschluss dieser Arbeit bildet.

In Global Citys konzentrieren sich nun die Steuerungsfunktionen der inzwischen weltweit stark zersplitterten Industrieproduktion sowie die Finanzdienstleistungen. Dies wurde erst durch die Entwicklung neuer Informationstechnologien wie dem Internet möglich. Die Herausbildung globaler Finanz- und Dienstleistungszentren schuf einen erweiterten Bedarf an unternehmensorientierten Dienstleistungen, die in großer räumlicher Nähe zueinander angesiedelt sind. Neben den oben genannten hochwertigen Dienstleistungen steigt aber auch der Bedarf an einfachen Dienstleistungen von Reinigungskräften, Kurieren, Sicherheitsleuten sowie hochwertigen Kultur- und Erholungseinrichtungen für die im Allgemeinen hoch bezahlten Spezialisten. Global Citys stehen im Zentrum des sich herausbildenden transnationalen Städtesystems.

Sie beziehen sich stärker aufeinander als auf ihr unmittelbares Umfeld, von dem sie sich tendenziell entkoppeln. So ist beispielsweise die Entwicklung der Bodenpreise in den Dienstleistungsdistrikten dieser Städte nur in Relation zu den Bodenpreisen anderer Global Citys verständlich und hat weniger mit dem nationalen Preisniveau zu tun. Als Beispiele für eine Global City werden New York City, Tokio, London oder Paris genannt. In Deutschland fällt Frankfurt am Main in die Kategorie der Global Cities. Viele Städte, die bisher eine hervorragende Position im jeweiligen nationalen Städtesystem innegehabt haben, verlieren dagegen massiv an Bedeutung. Unterschied zwischen diesen: Die Weltstadt ist ein traditionell politisch-kulturelles Zentrum von weltweiter Bedeutung. Eine Global City ist als globales wirtschaftliches Zentrum zu verstehen.

Beide Stadttypen schließen sich nicht gegenseitig aus. Sie gehen im Gegenteil sehr oft Hand in Hand. Eine Zwischenbilanz zehn Jahre nach dem Mauerfall. Mario Candeias: Neoliberalismus, Hochtechnologie, Hegemonie, Argument Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-88619-299-7.

Die globale Enteignungsökonomie, Westfälisches Dampfboot, Münster 2004, ISBN 3-89691-549-5. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Dezember 2018 um 10:32 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Der Name Angola leitet sich von dem Titel Ngola der Könige von Ndongo, einem östlich von Luanda gelegenen Vasallenstaat des historischen Kongoreiches, ab.

Die Region um Luanda erhielt diesen Namen im 16. Das Land gliedert sich grob in eine schmale Niederung entlang der Atlantikküste, die in Richtung Osten, zum Landesinneren hin, zum Hochland von Bié ansteigt: Es macht den größten Teil Angolas aus, ist im Süden flach und in der Landesmitte bergig. C, nachts ist es nur unwesentlich kühler. Von November bis April ist Regenzeit. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 500 mm, im Süden kaum bei 100 mm jährlich. Das Hochland im Zentrum und Süden des Landes ist gemäßigt-tropisch, es gibt vor allem im Winter deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht.

C nachts, dazu kommt noch eine enorme Trockenheit. Küste ist die Regenzeit von Oktober bis April. Es fallen im Schnitt rund 1000 mm Regen pro Jahr. Im Südosten des Landes ist es überwiegend heiß und trocken mit kühlen Nächten im Winter und Hitze und gelegentlichen Niederschlägen im Sommer. Von Namibia ausgehend, zieht sich entlang der Südwestküste ein Wüstenstreifen. Demnach betrug die Bevölkerung 24,4 Millionen.

Die Vereinten Nationen dagegen schätzen für das Jahr 2014 die Bevölkerung auf 26,9 Millionen. Ein akutes demografisches Problem, mit unabsehbaren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen, hat sich in Angola aus dem Kriegszustand ergeben, der sich über vier Jahrzehnte hingezogen hat. Bevölkerung sind mestiços, also Mischlinge von Afrikanern und Europäern. 000 Menschen am Ende der Kolonialzeit die größte europäischstämmige Volksgruppe im Land.

Hälfte von ihnen war im Lande geboren, nicht selten in der zweiten oder dritten Generation, und fühlte sich mehr Angola zugehörig als Portugal. Stadt Benguela gab es seinerzeit sogar eine deutsche Schule. Fast alle haben seither aber das Land verlassen. Ländern, in Angola nur in Maßen für gesellschaftlichen Zündstoff gesorgt. Ambundu geführt, nicht aber zu massiven oder gar gewalttätigen Konflikten. Fast alle der in Angola gesprochenen Sprachen gehören zur Bantu-Sprachfamilie.