Gletscher im Wandel PDF

Der Alpenhof ist ein inspirierender Rückzugs-und Arbeitsort mit Raum für Gletscher im Wandel PDF und Erholung. Hier, auf 1110 Metern über Meer, mit Blick auf das Rheintal und den Bodensee, trifft Weite auf Weile, Alpstein auf Nebelmeer, Ostschweiz auf Übersee, Alpaufzug auf Astronomie. Das Haus mit seinen Zimmern, Sälen, Terrassen und dem Proberaum steht offen für Gäste von nah und fern sowie Begegnungen aller Art – ideal für Tagungen, Seminare, Workshops, Studienaufenthalte und Retraiten. Für Hochzeiten, Geburtstagsfeiern und andere Festivitäten bietet der Alpenhof einen aussergewöhnlichen Rahmen.


Författare: Andrea Fischer.
Dieses Buch beschreibt den Umfang und das Ergebnis der Gletschermessungen seit der kleinen Eiszeit und verdeutlicht so den heutigen Stellenwert der in den Ostalpen gemessenen Daten für die Klimaforschung. 
Die Autor/innen stellen frühe Forschungsleistungen des Alpenvereins, wie den Nachweis der Existenz der Eiszeiten oder die Entdeckung des Fließgesetzes für Gletschereis vor. Spannende Blicke ins Archiv zeigen exemplarisch die Mechanismen und Auswirkungen des Gletscherrückganges. Besonders detailliert ist Österreichs größter Gletscher, die Pasterze im Glocknergebiet, beschrieben.
So entsteht für interessierte Laien ein Bild der Beziehung zwischen Gletscher und Klima mit vielen geomorphologischen Details. Studierende und Absolvent/innen der Geowissenschaften finden wissenschaftshistorisch relevante Details und regionale Fakten zum Klimawandel und dessen Erforschung.

Auf Anfrage kann das ganze Haus gemietet werden. Musikverrückte und Plattensüchtige bestücken diese Jukebox alle paar Monate mit 60 Trouvaillen aus dem knisternden Schatz einer Sammlung aus 1’500 7″-Singles. Ausspülungen am Antelope Canyon, die, ähnlich wie bei einem Wadi, durch ein periodisch aktives Fließgewässer gebildet wurden. Die bizarren Formen sind aber das Resultat des geologischen Aufbaus der Sandsteinfelsen. Prozess im exogenen Teil des Gesteinskreislaufes. Lineare und flächenhafte Erosion sind nicht vollständig voneinander abgrenzbar und maßstabsabhängig. Eiszeiten oder in besonders hohen Breiten die lineare Erosion von Gebirgsgletschern in die flächenhafte Erosion von Inlandeisgletschern über.

Kleinmaßstäbige Flusserosion: Strudeltöpfe im felsigen Untergrund eines Gebirgsbaches in der Liechtensteinklamm, erodiert durch Wasserwirbel. Natürliche Erosion erfolgt in der Regel unter Beteiligung eines strömenden Mediums, wobei es sich in den allermeisten Fällen entweder um flüssiges Wasser, Eis oder Luft in Form von Wind handelt. Erodiertes Material, das bereits vom strömenden bzw. Das Ausmaß der Erosion, welche durch die oben genannten Mechanismen hervorgerufen wird, hängt auch maßgeblich von der Beschaffenheit des Untergrundes ab. Speziell linienhafte Erosion setzt bevorzugt dort an, wo der Untergrund lokal die geringste Erosionsresistenz besitzt. Ungünstig auf Erosion wirkt sich eine dichte Pflanzendecke aus.

Weil es vor dem Devon kaum und vor dem Silur faktisch keine Landpflanzen gab, wird davon ausgegangen, dass im überwiegenden Zeitraum der Erdgeschichte die mittlere globale Erosionsrate, d. Geschwindigkeit, mit der die Landoberfläche weltweit erodiert wurde, deutlich höher war als heute. Unter subaerischer Erosion wird die Abtragung der nicht vom Meer bedeckten kontinentalen Landoberfläche verstanden. Bachbett, eingeschnitten in triassische Silt- und Tonsteine der Tarporley-Formation. Ausgangspunkt für jede fluviale Erosion ist ein Quellaustritt, von wo aus das Wasser, der Schwerkraft folgend, in tiefer liegendes Gelände fließt. Je höher die Wasserführung, die Turbulenz, das lokale Gefälle bzw.

Fließgeschwindigkeit sowie der Höhenunterschied zur Erosionsbasis sind, desto stärker ist die Erosionswirkung. Verbreiterung nach der Seite als Seitenerosion bezeichnet. Bei schnell fließenden Gebirgsflüssen mit starkem Gefälle überwiegt die Tiefenerosion. Ein idealer Fluss entspringt im Hochgebirge, durchquert dann eine Tiefebene und mündet schließlich ins Meer. Dabei nimmt zur Mündung das lokale Gefälle tendenziell ab und damit die Fließgeschwindigkeit. Zeitraum hinweg kann es in einem Gebiet zu mehrfachem Wechsel zwischen Erosions- und Sedimentationsphasen kommen, verursacht entweder durch tektonische Hebungs- und Senkungsvorgänge der Erdkruste und deren Auswirkung auf das Flussgefälle oder durch die Anhebung oder Absenkung der absoluten Erosionsbasis durch Schwankungen des Meeresspiegels.

In relativ kurzen Zeiträumen kann die Erosionswirkung eines Flusses starken Schwankungen unterworfen sein. Dies gilt in erster Linie für Gebirgsflüsse, welche den Hauptteil ihrer Erosionsarbeit leisten, wenn sie durch starke oder anhaltende Regenfälle ein Vielfaches ihrer üblichen Wassermenge führen. Kleinformen fluviatiler Erosion, die auf Turbulenzen im strömenden Wasser zurückgehen, sind Gumpen und Kolke. Fällen, die künstliche Veränderung der Ufervegetation führen bei zahlreichen Fließgewässern zumindest lokal zu einer Veränderung des Strömungsregimes, was sich in erster Linie in einer Erhöhung der Fließgeschwindigkeit äußert. Dies ruft eine Zunahme der Tiefen- bzw.

Hang eines Hügels in der Karoo. Typischerweise wird die Hügelspitze von relativ erosionsresistenten, harten Sandsteinen gebildet. Die großen Blöcke im Bild sind nicht zwangsläufig durch Wasser dorthin transportiert worden, sondern könnten auch aus der physikalischen Verwitterung der Gesteine in der unmittelbaren Umgebung stammen. Material des Untergrundes mit sich führt. Rillenerosion ist zudem ein bedeutender Mechanismus bei der Bodenerosion. Eine spezielle Erscheinungsform fortgeschrittener Rillenerosion in schwach verfestigten Sedimenten sind die Erdpyramiden. Ebenfalls in schwach verfestigten Sedimenten und Böden tritt sogenanntes Piping auf.

Piping kann auch bei Erdbauwerken wie Dämmen und Deichen auftreten, was zur Schwächung und letztlich zum Bruch eines solchen Bauwerks führt. Diese bewegen sich ebenso talwärts wie das Wasser der Flüsse, jedoch nur mit einigen Metern im Jahr, was aber zu ebenso deutlichen Erosionserscheinungen führt. Gletscher jedoch riesige Gebiete, sodass ihre Erosionswirkung dort flächig ist. Diese Erosionsform greift das Festland auf breiter Front an und lässt sich besonders gut an Steilküsten beobachten. Dort führt die Arbeit der Brandung am Kliff zur Entstehung von Brandungshohlkehlen und anderen, ähnlichen Hohlräumen im Gestein, die mit der Zeit einstürzen. Neben all den oben genannten Erosionsprozessen, die oberhalb des Meeresspiegels ablaufen, findet auch unterhalb des Meeresspiegels Erosion statt. Voraussetzungen wie auf der Erde herrschen, können entsprechende Erosionsprozesse auch auf anderen Planeten stattfinden.

Besonders gut bekannt ist dies vom Nachbarplaneten Mars, wo Erosionsrinnen beobachtet wurden, die eindeutig auf fließendes Wasser zurückgehen. Die aktuell vermutlich einzige sowohl auf der Erde als auch dem Mars aktive Erosionsform ist Winderosion, wobei die Windgeschwindigkeiten, die eine ausreichende Scherspannung für den Materialtransport erzeugen können, wegen der geringen Dichte der Atmosphäre auf dem Mars um ein Vielfaches höher sein müssen als auf der Erde. Unter Bioerosion wird die zerstörerische Einwirkung lebender Organismen auf harte Substrate verstanden. Damit unterscheidet sich Bioerosion grundlegend von abiogener Erosion. Betroffen sind in erster Linie karbonatische Substrate im Meer. In Feldstudien wurde nachgewiesen, dass die Bioerosionsrate in modernen Korallenriffen annähernd genau so groß ist wie deren mittlere Wachstumsrate.