Geschichten aus dem Wiener Wald PDF

Schauplatz der Oper ist Ägypten geschichten aus dem Wiener Wald PDF Zeit der Pharaonen. Die Titelfigur Aida ist eine äthiopische Königstochter, die nach Ägypten als Geisel verschleppt wurde.


Författare: Ödön von Horváth.

Ödön von Horváth: Geschichten aus dem Wiener Wald. Volksstück in drei Teilen
Uraufführung Deutsches Theater Berlin, 1931.
Vollständige Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Egon Schiele, Frau mit grünen Strümpfen, 1917.
Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Der Hohepriester Ramfis erzählt dem Hauptmann der Palastwache Radamès, dass die Göttin Isis einen Feldherrn für den bevorstehenden Krieg gegen Äthiopien bestimmt habe und er die Entscheidung nun dem König verkünden wolle. Radamès hofft insgeheim, selbst der Auserwählte zu sein und sich durch militärische Erfolge die Hand von Aida, einer äthiopischen Sklavin der ägyptischen Königstochter, gewinnen zu können. Der König tritt mit Ramfis und seinem Hofstaat ein und empfängt einen Boten, der von dem Einfall äthiopischer Truppen unter Führung ihres Königs Amonasro berichtet. Nur Aida weiß, dass sie in Wirklichkeit Amonasros Tochter ist. Der König verkündet Radamès Ernennung zum Feldherren. Er und Ramfis stimmen die Anwesenden auf den Krieg ein. In einer feierlichen Zeremonie mit religiösen Tänzen überreicht Ramfis Radamès sein Schwert und gemeinsam mit den Priestern bitten sie den Gott Ptah um den Sieg.

Amneris entlockt Aida ihr Liebesgeheimnis, indem sie ihr erzählt, Radamès sei in der Schlacht gefallen. Amneris erkennt in Aida ihre Rivalin. Sie befiehlt ihr, sie als Sklavin zum anstehenden Siegesfest zu begleiten. Der König von Ägypten empfängt vor den Toren Thebens feierlich Radamès und seine Truppen.

Er befiehlt, die im Krieg gefangenen Äthiopier vorzuführen. Einer der Gefangenen ist Amonasro, der äthiopische König und Aidas Vater. Er gibt sich in Theben als Unterführer aus und schildert den angeblichen Tod des äthiopischen Königs. Amonasro wie auch Radamès bitten um die Freilassung der Gefangenen. Im Hintergrund erhebt sich der Isistempel. Ramfis führt Amneris zum Tempel, in welchem sie in der Nacht vor ihrer Hochzeit zur Göttin Isis beten will. Heimlich wartet hier Aida auf Radamès.

Er will seine Tochter dazu bewegen, Radamès das Geheimnis zu entlocken, welchen Weg die ägyptischen Truppen einschlagen würden, um in Äthiopien einzufallen. Amneris ist verzweifelt, zwischen Wut, Schmerz und Liebe hin- und hergerissen. Sie möchte Radamès retten und lässt ihn vorführen. Sie beschwört ihn vergeblich, sich vor dem Gericht der Priester zu verteidigen, um sein Leben zu retten.

Radamès aber sieht keinen Sinn mehr in einem Leben ohne Aida, die er von Amneris getötet glaubt. Daraufhin berichtet Amneris, dass Amonasro gefallen sei, Aida jedoch habe fliehen können und sei am Leben. Zweites Bild: Unterirdischer Tempel des Vulkan Während Radamès in einem unterirdischen Gewölbe eingemauert ist, hofft er, dass Aida inzwischen in Äthiopien in Sicherheit sei. Nachdem der Stein die Gruft verschlossen hat, vernimmt Radamès einen Seufzer, sieht einen Schatten und erkennt Aida, die sich bei Tagesanbruch in die Krypta geschlichen hat, um mit ihm, zum Schluss in seinen Armen, zu sterben. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Schließlich verfiel der Gründer der ägyptischen Antikenverwaltung und in Kairo lebende Ägyptologe Auguste Mariette auf eine Idee.

Er hatte 1869 das Libretto für eine im Alten Ägypten spielende Oper namens Aida verfasst. Verdi forderte und bekam für die Komposition 150. 000 Goldfranken, das bis dahin wohl höchste Honorar für einen Komponisten. Weitere Forderungen erfolgten: Für das Bühnenorchester beim Triumphmarsch wurden von Verdi eigene Trompeten, die sogenannten Aida-Trompeten, als Sonderanfertigungen in Auftrag gegeben. In einem Brief an seinen Freund Giuseppe Piroli schrieb Verdi am 16.