Die Zauberflöte PDF

Gemeinhin wird die „Zauberflöte“ als eine Verherrlichung der Ideale des Freimaurerbundes angesehen. So ist in ihr eine Fülle von freimaurerischem Gedankengut enthalten, und es lohnt schon der Mühe, sich einmal damit zu beschäftigen und die Zauberflöte PDF untersuchen, inwieweit das zutrifft. Wir wissen, daß Mozart Freimaurer war. Schikaneder wurde 1751 geboren, er starb im Jahre 1812.


Författare: Wolfgang Amadeus Mozart.
Diese charmanten Mozartbearbeitungen der "Zauberflöte" für zwei Flöten aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert erfreuen sich noch heute steigender Popularität. Sie entstanden einst aus dem Bedürfnis, sich die beim Opernbesuch gehörten Melodien in Erinnerung zu rufen und selbst zu spielen. In unserer Zeit mögen sie die umgekehrte Funktion haben, nämlich jungen Menschen einen ersten Zugang zu Mozart zu erschließen.Zur Einführung in das klassische Duospiel mit der Flöte bestens geeignet!
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"In diesem Sinne sind die Flöten-Duette in der schönen Universal-Ausgabe – abgesehen von der Möglichkeit zu vergnüglichem Musizieren – für jeden Unterricht zu empfehlen." (Peter Lukas Graf)

Im März 1791 begann Mozart mit der Arbeit an der Musik der Zauberflöte. September 1791 in Wien in Schikaneders Theater auf der Wieden. Entstehung und Uraufführung liegen also in Mozarts Sterbejahr. Es war seine letzte Oper, die er vollendet hat.

Sein bekanntes Requiem wurde von ihm nicht vollendet. Schikaneder trat im Jahre 1788 in eine Regensburger Loge ein. Dezember 1784 als Lehrling in die Loge „Zur Wohltätigkeit“ aufgenommen. Dezember 1784 besuchte er vor seiner Beförderung zum Gesellen die Loge „Zur wahren Eintracht“, der Ignaz Born, das Urbild des Sarastro, vorstand. Arbeit dieser Loge, wie es aus alten Aufzeichnungen hervorgeht, wurde er dort per delegationem für die Loge „Zur Wohltätigkeit“ am 7.

Januar 1785 in den zweiten Grad befördert. Dies, meine Brüder, sei kurz bemerkt zu den allgemein interessierenden Daten der beiden Brüder, welche uns unsere Zauberflöte geschaffen haben. Wie kam es nun zur Entstehung der Zauberflöte? Emanuel Schikaneder, nach seiner Umsiedlung von Regensburg nach Wien im Jahre 1786, übernahm das von dem Schauspieler Rossbach kurz zuvor erbaute Theater „Im großen Hof“ des fürstlichen Starhembergischen Freihaus auf der Wieden vor den Toren Wiens, weil infolge seiner kostspieligen Ausstattungstücke Rossbach in Schulden geriet und das Theater nicht weiter führen konnte. Mit Hilfe eines kaiserlichen Privilegs hatte der geniale Theaterdirektor Karl Marinelli im Jahre 1781 ein neues Theater in der Leopoldsvorstadt gebaut. Es war die erste ständige Volksbühne der Wiener Vorstadt, auf welcher Schau- und Lustspiele und vor allem Zauberstücke aufgeführt wurden. Sein Theater hatte starken Zulauf und stellte für die Bühne Schikaneders eine große und lästige Konkurrenz dar.