Die spanische Blaue Division an der Ostfront, 1941-1945 PDF

470 Zivilisten durch Bombenangriffe und ca. Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Juni 1941 entschied der Leningrader Sowjet, tausende Menschen zur Anlage von Befestigungen die spanische Blaue Division an der Ostfront, 1941-1945 PDF mobilisieren.


Författare: Xose M. Nunez-Seixas.
Zwischen Juli 1941 und März 1944 kämpften 47.000 Spanier an der Seite deutcher Soldaten an der Ostfront, zunächst an der Wolchow-Front und später vor Leningrad. Ab Mitte 1944 traten etwa 500 Spanier traten in verschiedene Einheiten der Wehrmacht und der Waffen-SS ein. Dieses Buch beschäftigt sich aus der Sicht der neuen Militärgeschichte “von unten” mit der Kriegserfahrung der Spanier im Osten: Gab es eine spanische Variante des Vernichtungskrieges? Wie nahmen sie die Russen, die Partisanen und die Juden wahr? Damit wird auch die Idealisierung der “sauberen Blauen Division” in der Nachkriegszeit, innerhalb und außerhalb Spaniens, in Frage gestellt und ihre Rolle im Kontext der Realität der Ostfront neu interpretiert.

Juli 1941 an den Politkommissar Andrei Schdanow übertragen, der gleichzeitig als Mitglied des Kriegsrates der Leningrader Front fungierte. September hatte Armeegeneral Georgi Schukow auf Geheiß Stalins den Oberbefehl der Leningrader Front übernommen, welcher die 8. Im August, zu Beginn des Fortsetzungskrieges, hatten die Finnen den Isthmus von Karelien zurückerobert und rückten östlich des Ladogasees durch Karelien weiter vor, wodurch sie nun Leningrad im Westen und Norden bedrohten. September reiste der Chef des Wehrmachtführungsstabes, General Jodl, zum finnischen Hauptquartier, um den Oberkommandierenden Mannerheim zu überreden, die finnische Offensive fortzusetzen. August 1941 das Hauptquartier von Marschall Mannerheim. Die Deutschen forderten uns auf, die alte Grenze zu überschreiten und die Offensive gegen Leningrad fortzusetzen. Mit der Schließung des Blockaderings am 8.

September wurden alle Versorgungslinien für die Millionenstadt abgeschnitten und die Versorgung war nur noch über den Ladogasee möglich. Allerdings war diese Route für die Erfordernisse der Stadt nicht ausgebaut, da es keine Anlegestelle und keine Zufahrtsstraßen gab. An der Verteidigung der Leningrader Front waren die 8. September begann der Generalangriff der deutschen 18. Infanterie-Division von Süden kommend bei Uritzk den Finnischen Meerbusen und schnitt starke sowjetische Kräfte von der Hauptmacht in Leningrad ab.

Anfang Oktober verzichteten die Deutschen zugunsten des Angriffes auf Moskau auf den weiteren Angriff auf die Stadt. Nachdem die Masse der sowjetrussischen Wehrmacht auf dem Hauptkriegsschauplatz zerschlagen oder vernichtet ist, liegt kein zwingender Grund mehr vor, russische Kräfte in Finnland durch Angriff zu fesseln. Die Fortsetzung des deutschen Angriffes auf Leningrad wurde für das Frühjahr 1942 zwar geplant, aufgrund von logistischen Problemen aber immer wieder verschoben. Angriff mit dem Ziel der Einnahme der Stadt vor. Die ersten Bombardements der Stadt erfolgten am 8. 000 Brandbomben auf den Moskowskij Rajon, 1. 311 weitere auf den Smolnij Rajon mit dem Regierungsgebäude und 16 auf den Krasnogwardejskij Rajon.