Die Politisierung des Protestantismus PDF

Dieser Artikel behandelt den Kirchenkampf von 1933 bis die Politisierung des Protestantismus PDF 1939. Im weiteren Sinn wird oft die Epoche der deutschen Kirchengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus insgesamt so bezeichnet.


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Die »Politisierung der Kirchen« in den Krisenjahren der Bundesrepublik.

Kampf von Nationalsozialisten in und außerhalb der Kirchen gegen das konfessionelle Christentum. Dieser Kampf verfolgte verschiedene Zwecke: sie sollten z. Abwehrkampf von christlichen Gruppen und Teilkirchen gegen diese Bestrebungen. Anpassung und Zustimmung zur NS-Politik bei weitem überwog.

Kirchenkampf bezeichnet, ohne dass es sich dabei um einen definierten Begriff handelt. Als Bezeichnung für den Kampf zwischen dem Staat und der katholischen Kirche in der zweiten Hälfte des 19. Verständnis und die Auslegung des Evangeliums. Protestantismus eingebürgert, weil der Kampf um das Selbstverständnis der ganzen Kirche ging.

Rassestandpunkte in den Kirchen durchzusetzen und deren Organisationsform zu bestimmen. Christen aber als theologischer Konflikt gesehen. Versuche, den Begriff auf Konflikte zwischen den Kirchen und realsozialistischen Staaten auszudehnen, haben sich nicht durchgesetzt. Im März 1903 wurden alle männlichen Ordensgemeinschaften aufgelöst.

Im Juli 1903 folgte die Aufhebung aller weiblichen Ordensgemeinschaften. Juli 1904 wurde die Neugründung von Ordensgemeinschaften verboten. Dezember 1905 wurde das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat verabschiedet. Gründen der Neutralität galten diese Regelungen aber auch für andere Konfessionen.