Die Liturgie der Alten Kirche PDF

Reform der heiligen Woche durch Pius XII. Der christliche Gottesdienst wurde nicht nach einer festen Norm etabliert, sondern entwickelte sich in der apostolischen Zeit die Liturgie der Alten Kirche PDF relativ wenigen neutestamentlichen Vorgaben: Eucharistie zum Gedächtnis Christi, Taufe, Sonntagsfeier der Auferstehung des Gekreuzigten. Erste Liturgiereformen wurden, soweit bekannt, zwischen dem vierten und siebten Jahrhundert durchgeführt, als die Kirche nach der Zeit der Verfolgung zur römischen Staatsreligion aufgestiegen war.


Författare: Alfons Fürst.
Alfons Fürst bringt in seinem Buch zwei theologische Disziplinen zusammen: Kirchengeschichte und Liturgie. Darin liegt die Stärke des Bandes. Auf diese Weise ist ein ebenso erhellender wie kompakter Überblick über die Liturgie der Alten Kirche entstanden, der die Entwicklungslinien um die drei Kernthemen Eucharis-tie, Taufe und Buße gruppiert. Der Leser wird dabei mit einer ganzen Reihe weiterer Aspekte vertraut gemacht, sei es die Sprache in der Liturgie, die Entstehung des Kirchenbaus, die Entwicklung des Sonntags und der christlichen Feste im Jahreslauf, die Kontroversen um die Entstehung der Buße und vieles mehr. Überdies illustriert eine Reihe von Abbildungen den Text.
Das Buch ging hervor aus dem Lehrbetrieb an deutschen Universitäten (vor allem an der Universität Münster) und dem Austausch mit den Studierenden. Daher zeichnet sich der Band nicht nur durch die wissenschaftliche Verlässlichkeit des Stoffes, sondern auch durch eine klare und verständliche Sprache aus, die den hochinteressanten Band für eine breite Leserschaft empfiehlt.
Alfons Fürst bringt in seinem Buch zwei theologische Disziplinen zusammen: Kirchengeschichte und Liturgie. Darin liegt die Stärke des Bandes. Auf diese Weise ist ein ebenso erhellender wie kompakter Überblick über die Liturgie der Alten Kirche entstanden, der die Entwicklungslinien um die drei Kernthemen Eucharis-tie, Taufe und Buße gruppiert. Der Leser wird dabei mit einer ganzen Reihe weiterer Aspekte vertraut gemacht, sei es die Sprache in der Liturgie, die Entstehung des Kirchenbaus, die Entwicklung des Sonntags und der christlichen Feste im Jahreslauf, die Kontroversen um die Entstehung der Buße und vieles mehr. Überdies illustriert eine Reihe von Abbildungen den Text.
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In dieser Zeit entstanden die eucharistischen Traditionsformulare der Hauptkirchen, darunter der Canon Romanus für Rom und seiner Tochterkirchen. In den Jahrzehnten nach dem Konzil von Trient veröffentlichten die Päpste amtliche Neuausgaben aller nötigen liturgischen Bücher, darunter Papst Pius V. Papst Pius zwar an seiner Erstellung kaum mitwirkte, es aber amtlich veröffentlichte. Diözesen und Orden, die seit wenigstens zwei Jahrhunderten eigene Missalien besaßen, durften diese weiter verwenden, falls sie nicht das Missale Romanum übernahmen. Die Liturgiereform des Trienter Konzils hatte die liturgischen Bücher reformiert, um damit das liturgische Leben von Klerus und Gläubigen anzuregen. Jahrhundert verlief in umgekehrter Richtung: Sie entstand aus einem pastoralen Anliegen, aus dem sich die Revision der Rubriken und Vorschriften ergab. Die Bestrebungen zugunsten einer Liturgiereform, mit der Papst Pius X.

Sie entwickelte die Grundsätze, auf denen die gesamte katholische Liturgiereform des 20. Eine weitere bedeutende Veränderung war die durch Papst Johannes XXIII. Codex Rubricarum, mit der beide Päpste zugleich ein Stück des tridentinischen Ritus abschafften. Die Neuordnung wurde jeweils allgemein, ohne Einräumung von Sonderrechten oder Ausnahmen, vorgeschrieben. Aus der von Papst Pius XII. Kommission ging 1959 die Vorbereitungskommission für die Liturgiekonstitution des 2. Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils veröffentlicht werden.

Hinsichtlich der Sprachen, in denen künftig katholischer Gottesdienst zu feiern ist, wünschte das 2. Die weite Einführung der Volkssprachen in den katholischen Gottesdienst wurde von Papst Paul VI. Schritten zwischen 1964 und 1971 gebilligt und von den Bischofskonferenzen, denen Sacrosanctum Concilium dazu eine eigene Kompetenz einräumte, mitgetragen und gefördert. Veröffentlichung der erneuerten liturgischen Bücher in Auftrag gegeben.