Die Lügen-AG PDF

Заводом ДВК успешно исполнен договор на поставку продукции с ООО Корнет, входящим в Die Lügen-AG PDF группу КОНАР. Четкое выполнение обязательств поставщика оценено заказчиком — подписана очередная спецификация с поставкой в декабре 2017 года, а также ведутся предметные переговоры по согласованию объемов ежемесячных поставок на 2018 год.


Författare: Ari Rabin-Havt.
Im Zeitalter „alternativer Fakten“ und „postfaktischer Politik“ dürfte es niemand wundern, dass es eine sehr verschwiegene, aber boomende Desinformations-Industrie in den USA gibt, die einzig und allein dafür da ist, Lügen im Sinne der politischen und ökonomischen Agenden ihrer Auftraggeber zu erschaffen und zu verbreiten. Dieses Buch erzählt erstmals die Geschichte dieser Industrie und zeigt, wie viel Einfluss sie hat, egal ob auf Nichtraucherschutz, Gesundheitswesen, Einwanderung, Abtreibung oder Waffenrecht. Die Folgen sind fatal: politischer Stillstand und wachsender Wählerfrust.

Заводом ДВК подписан договор на поставку продукции с ООО Корнет, входящим в Промышленную группу КОНАР. Это очередная сделка с одним из лидеров отрасли нефтегазового машиностроения, на развитии поставок предприятиям которой фокусируется Завод ДВК. Отправить Нажимая кнопку Отправить, я соглашаюсь на обработку моих данных в соответсвии с Пользовательским соглашением. Dieser Artikel behandelt den Krieg einer Staatenkoalition unter Führung der USA gegen den Irak im Frühling 2003.

Für frühere Kriege mit dem Irak siehe Golfkriege. Bombe explodiert nahe einem US-Konvoi im Süden Bagdads. Die US-Regierung Bushs hatte den Sturz Saddam Husseins seit Januar 2001 erwogen und nutzte die Terroranschläge am 11. September 2001 dazu, einen Invasionsplan national und international durchzusetzen. Von 1979 bis 1990 war Iraks Regent Saddam Hussein ein Verbündeter des Westens.

Vor allem von US-amerikanischen und westdeutschen Firmen erhielt er Bauteile und Materialien für Massenvernichtungswaffen, deren Export internationale und nationale Gesetze brach. Bush erhielten viele PNAC-Mitglieder hohe Regierungsämter. Vorrang in der US-Außenpolitik und erwogen seit Januar 2001 auch eine Militärinvasion zum Sturz Saddam Husseins. Der Irak hatte als einziger UNO-Mitgliedsstaat die Anschläge nicht verurteilt.

Seitdem warnten Vertreter der US-Regierung immer öfter vor angeblichen Massenvernichtungsmitteln, Kontakten mit Terroristen und Angriffsabsichten des Irak. April 2002 entschied sich Bush ohne formellen Kabinettsbeschluss zum Sturz Saddam Husseins, notfalls ohne Großbritanniens Hilfe. Nachdem UN-Resolution 1441 im November 2002 dem Irak ein Ultimatum stellte, ließ Saddam Hussein die UN-Inspektoren der neugebildeten UNMOVIC einreisen. Der Irak übergab dem UN-Sicherheitsrat am 8. Dezember 2002 einen detaillierten Rüstungsbericht, dessen Angaben die Inspektoren in den Folgemonaten weitgehend als zutreffend bestätigten. Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat, 5.

Parallel dazu wurde weltweit über die Rechtmäßigkeit und Notwendigkeit der Invasion diskutiert. Viele mit den USA verbündete Staaten blieben abwartend, forderten Beweise und weitere diplomatische Lösungsversuche. Bevölkerungsmehrheiten der meisten europäischen Staaten lehnten den Irakkrieg ab. Während der politischen Debatte um die Legitimität der Invasion in den Irak bereiteten die USA und Großbritannien diese militärisch vor. Mitte November 2001 wies Bush das Pentagon an, seine Eventualpläne für eine Irakinvasion zu aktualisieren.

Rumsfeld befahl dem United States Central Command unter General Tommy Franks am 27. In der Operation Southern Focus verstärkten die Koalitionäre ihre Kontrollflüge über die südliche Flugverbotszone im Irak und nahmen auf ausdrücklichen Befehl hin militärisch relevante Ziele unter massiven Beschuss, vor allem Radaranlagen und Kommandoeinrichtungen. Dem US-Oberkommando gelang es laut Aussage von Tommy Franks, den Irak über die tatsächlichen Kriegsplanungen zu täuschen. Die Mehrheit der Koalitionstruppen näherte sich von Süden her.

Aufgrund der türkischen Verweigerung mussten die USA die zweite Front per Luftlandung im Westen eröffnen. März 2003 stellte US-Präsident Bush Saddam Hussein ein Ultimatum, den Irak innerhalb von 48 Stunden zu verlassen, andernfalls würde man den Irak angreifen. Auf Husseins Weigerung hin eröffnete die Kriegskoalition in der Nacht vom 19. März den als Operation Iraqi Freedom bezeichneten Krieg mit gezielten Bombardements in Bagdad. Der Einmarsch von westlichen Bodentruppen begann am selben Tag von Kuwait und Jordanien aus. Sie drangen in den ersten beiden Tagen etwa 200 km weit ins Landesinnere ein, am 24. März standen sie schon rund 95 Kilometer vor Bagdad.

Dies wurde auch auf die streng zentralistische Kommandostruktur der irakischen Armee zurückgeführt, die sich in einer rigiden Befehlstaktik und einer unnötigen Belastung hoher Offiziere äußerte, die sogar taktische Entscheidungen absegnen mussten. Die britischen Truppen konzentrierten sich im Süden des Iraks auf die Einnahme der Hafenstadt Umm Kasr, die Sicherung der Ölquellen im Süden des Landes und die Einkreisung und anschließende Einnahme der Stadt Basra. Spezialeinheiten der US-Armee übernahmen die Sicherung der H-3- und H-2-Flugplätze im Westen des Iraks. US-Infanteriedivision stieß vom Süden aus entlang des Euphrat in Richtung Bagdad vor. US-Marineinfanteriedivision rückte entlang des Tigris vor.