Die Geschichte des modernen Hörspiels PDF

Kleinstadt in Niedersachsen am Südrand des Harzes im Landkreis Göttingen, etwa 50 km östlich von Göttingen. Nähe des Ortskerns liegt der künstlich angelegte Schmelzteich. Die höchste Erhebung im näheren Umfeld ist der Ravensberg mit 659 m über NHN etwa 5,5 km nordwestlich des Stadtzentrums. Die Geschichte des modernen Hörspiels PDF Stadt Bad Sachsa besteht aus vier Ortsteilen.


Författare: Sabine Sölbeck.

Der Blick in die Gegenwart zeigt eine Vielfalt an Formen im Originalhörspiel. Die Grenzen zwischen auditiven und audiovisuellen Medien lösen sich auf. Die moderne Entwicklung des Hörspiels richtet sich stark an technischen Errungenschaften und Innovationen aus. Das digitale Zeitalter hat die Existenz einer isolierten, autonomen Kunst des Hörspiels wie sie in den 50er Jahren existierte, aufgehoben. Die Unterscheidungen zwischen klassischem und modernem Hörspiel verwischen. Der Leser erfaährt in einer historisch-spannenden Reise aufschlussreiches über durch die Geschichte des Radios.

Zeit um 810, in der der Ort erstmals erwähnt worden sein soll. Da 1229 von einem Pfarrer Siegfried aus Sachsa die Rede ist, ist anzunehmen, dass Sachsa damals schon bestand. Spätestens seit 1238 gehörte Sachsa zur Grafschaft Honstein, zuvor gehörte es zur Grafschaft Klettenberg. Im Westfälischen Frieden wurde das Fürstentum Halberstadt samt der Grafschaft Hohenstein an den Kurfürsten von Brandenburg gegeben. Seither war Sachsa brandenburgisch-preußisch, ausgenommen die Franzosenzeit 1807 bis 1813. Nachdem Preußen im Wiener Kongress erhebliche Territorien hinzu gewann, gliederte das Königreich sich 1816 in zehn Provinzen. Der Tourismus in Bad Sachsa begann etwa ab 1860, und der Kurbetrieb setzte 1874 ein.

Im Jahre 1900 zählte man 4051 Kurgäste und 2123 Einwohner. Seit 1905 heißt die Stadt offiziell Bad Sachsa. Mitte der 1920er Jahre wurden 3195 Einwohner gezählt. April 1945 wurde Bad Sachsa von amerikanischen Truppen nach kurzen Kämpfen besetzt. Die Amerikaner zogen sich ab Anfang Juli in die ihnen mit dem Londoner Protokoll vom 12. 1960 bis 1961 wurde vor Ort die Jugendherberge nach Plänen des Architekten Hans Jaeckel errichtet.

Auch der Kursaal Bad Sachsa entstand in den Jahren von 1962 bis 1963 nach Jaeckels Entwürfen. Seit dem Zusammenschluss der Landkreise Osterode am Harz und Göttingen am 1. November 2016 gehört Bad Sachsa zum Landkreis Göttingen. Frühere Ortsnamen von Sachsa waren in den Jahren 1219 Saxa, 1232 Sassa, 1237 Saxa und 1238 Sassa.