Die Freiburger Philosophische Fakultät 1920-1960 PDF

Blickrichtung nicht identisch mit dem Reichsadler zur Zeit des Nationalsozialismus. Sie wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 durch das alliierte Kontrollratsgesetz Nr. Das bedeutete in der sowjetischen Besatzungszone, der späteren DDR, gleichzeitig das bis zur Deutschen Wiedervereinigung geltende Verbot, ihre Symbole zu besitzen oder sie die Freiburger Philosophische Fakultät 1920-1960 PDF zeigen, gleich aus welchem Grund.


Författare: Eckhard Wirbelauer.
In der Geschichte der Philosophischen Fakultät der Freiburger Universität zwischen 1920 und 1960 spiegeln sich Ereignisse und Konflikte wider, die für die Jahre der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit von einschneidender Bedeutung waren. In der vorliegenden Publikation behandeln ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur einzelne Disziplinen, sondern auch strukturelle Themen, die die fakultätsinterne und fakultätenübergreifende Kommunikation betreffen. Gemeinsam mit detaillierten Personalübersichten (vgl. auch den Ergänzungsband, S. 88) und erstmals veröffentlichten Bild- und Schriftquellen, die dem Band in einer CD-ROM beigefügt sind, entsteht so ein Fundament für die weitere Beschäftigung mit der Freiburger Fakultätsgeschichte. Zugleich leistet der Band damit einen wichtigen Beitrag zur deutschen Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts.Beiträgerinnen und Beiträger: Claus Arnold, Corine Defrance, Hubert Fehr, Bernd Grün, Volker Hasenauer, Frank-Rutger Hausmann, Hans Peter Herrmann, Michael Kraus, Jürgen Malitz, Barbara Marthaler, Bernd Martin, Anne Chr. Nagel, Gerhard Neumeier, Karin Orth, Hugo Ott, Sylvia Paletschek, Wolfgang Pape, Wilhelm Schlink, Ernst Schulin, Klaus Schwabe, Dieter Speck, Rüdiger vom Bruch, Eckhard Wirbelauer, Tobias Wöhrle, Matthias Zeller.

Seit der Gründung der Bundesrepublik 1949 war dort jede Werbung für sie durch Schriften, Worte oder Kennzeichen verboten, wobei allerdings der private Besitz nicht eingeschränkt wurde. Eine der Bundesrepublik gleichartige Regelung war mit dem Verbotsgesetz in Österreich vier Jahre zuvor, 1945, getroffen worden. Ummeldung von DAP in NSDAP bereits am 20. Kurz danach begann die NSDAP, die ersten Mitgliedsausweise auszugeben. Hitler wurde in diesem Verzeichnis mit der Nummer 555 geführt.

1922 ergingen eine Reihe von NSDAP-Verboten in mehreren deutschen Ländern: In Baden am 4. Juli und in Thüringen am 15. Auf Grundlage des Republikschutzgesetzes vom 21. Bis 1923 konnte die NSDAP vor allem in Bayern größeren Anhang gewinnen und nahm die durch Ruhrkampf und Inflation desolate Lage im Deutschen Reich zum Anlass für den Hitlerputsch, der am 9. Am selben Tag übertrug Reichspräsident Friedrich Ebert auf Grundlage von Artikel 48 der Weimarer Reichsverfassung die vollziehende Gewalt an den Chef der Heeresleitung Hans von Seeckt.

Hitler befand sich ab dem 11. In einem Prozess vor dem Münchner Volksgericht wurde er am 1. April 1924 wegen Hochverrats zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, von denen er aber nur wenige Monate verbüßen musste. Beschlagnahmte Waffen von NSDAP-Versammlungen am 9. Nach seiner Entlassung aus der Festungshaft im Dezember 1924 wurde Hitler, obwohl er damals noch österreichischer Staatsbürger war, nicht ausgewiesen, sondern durfte im Deutschen Reich bleiben. Im Februar 1925 wurde die Partei neu gegründet.