Die Frage des Herodes, Mk 6,14-16 PDF

Er wirkte im palästinischen Judentum und hatte die Frage des Herodes, Mk 6,14-16 PDF in der jüdischen Diaspora Anhänger. Quellen für mögliche Informationen zu Johannes dem Täufer sind die vier Evangelien des NT, die Apostelgeschichte des Lukas und der Abschnitt Antiquitates Judaicae XVIII 5, 2 von Flavius Josephus. EU sind wort- und bildgewaltige Drohpredigten, die das nahe Endgericht Gottes verkünden. Sie lassen Johannes als apokalyptischen Bußprediger erscheinen.


Författare: Michael Schuft.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie – Biblische Theologie, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Methoden der neutestamentlichen Wissenschaft, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis
1. Text 3
2. Übersetzung und Textkritik 3
3. Situationsanalyse 6
4. Kontextanalyse 7
5. Formanalyse 9
6. Gattungsanalyse 10
7. Motivanalyse 11
8. Traditionsanalyse 14
8.1.Synoptischer Vergleich 15
9. Redaktionsanalyse 16
10.Interpretation
Literaturverzeichnis 19

36 EU erscheint der Täufer hauptsächlich als erster und entscheidender Zeuge für Jesus, den fleischgewordenen Logos und Überwinder des gottfeindlichen Äons. 7,2-11 EU schickt Johannes seine Jünger zu Jesus mit der Frage, ob er der Erwartete sei. Jesus lobt Johannes und bezeichnet ihn als den Boten, der auf ihn selbst hinweisen solle. Bei Flavius Josephus erscheint Johannes als asketisches Vorbild, der die Vorschriften der Tora für einen Nasiräer einhält und Juden zu wiederholten Reinigungsbädern anhält. Die Endgültigkeit seiner Taufe als letzte Chance zur Umkehr, die die urchristlichen Texte betonen, fehlt hier. Elisabeth stillt den neugeborenen Johannes, Klosterneuburger Evangelienwerk, ca.

Hier vermuten manche Theologen Personallegenden aus dem Kreis der Täuferverehrer, die die spätere Bedeutung des Täufers schon auf die Ereignisse um die Geburt und Kindheit des Johannes übertragen und mithilfe alttestamentlicher Motive ausmalend veranschaulichen wollen. Schon diese unpräzise gehaltenen Angaben weisen auf das geringe historische Interesse des Verfassers hin, dem wesentlich an einer Aussage auf der theologischen Bedeutungsebene gelegen ist. 1,80 EU ausgehende Spekulationen über einen Qumran-Aufenthalt des jungen Johannes lassen sich historisch nicht verifizieren. Judäa, Samaria, Galiläa und Peräa zur Zeit des Herodes, Klientelkönig von ca. Darstellung der Taufe Jesu am Hochaltar der Kirche St. Johannes der Täufer sein öffentliches Wirken. Sein Hauptwirkungsgebiet war im damaligen Peräa auf der anderen Seite des Jordans gegenüber von Jericho.