Das Motiv des Guten Hirten in Theologie, Literatur und Musik PDF

Epiphanie, Epiphanias und Epiphaniasfest sind Weiterleitungen auf diesen Artikel. Altarblatt von Josef Moroder-Lusenberg in das Motiv des Guten Hirten in Theologie, Literatur und Musik PDF Pfarrkirche von St.


Författare: Michael Fischer.

Daß es nicht nur gute, sondern auch schlechte Hirten gibt – darin sind sich die Bibel, Dante und Pink Floyd einig. Der Band nähert sich diesem doppelten Aspekt mit Blick auf theologische, literarische und musikalische Aktualisierungen des Motivs. Die 14 Autoren, junge Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen, beleuchten die reiche Motivgeschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart. Dabei reicht das Spektrum von Vergil bis Trakl, von Bach bis Bernstein. In diesen kulturgeschichtlichen Zusammenhang werden die hymnologischen Aspekte eingebettet. Die Verfasser berücksichtigen neben dem bekannten Lied "Der Herr ist mein getreuer Hirt" (EG 274) auch andere Gesänge, die bisher in der Forschung nicht untersucht worden sind. Das Motiv des Guten Hirten ist außerordentlich beziehungsreich: Wichtige Facetten finden sich in diesem Band.

Kirche gebräuchliche Name eines am 6. Das Fest wird von den Westkirchen der Anbetung des Kindes durch die Weisen aus dem Morgenland zugeordnet, in den Ostkirchen als Tag der Taufe Jesu und Offenbarung der allerheiligsten Dreifaltigkeit begangen. Epiphanie und Geburt Christi wurden ursprünglich am 6. In der Armenischen Apostolischen Kirche ist das bis heute noch der Fall, wohingegen das Fest der Geburt Christi in der römischen Staatskirche 432 auf den 25. Schon im hellenistischen Ägypten wurde in der Nacht vom 5.

Januar die Geburt des Sonnengottes Aion aus der Jungfrau Kore gefeiert. Im antiken Griechenland wurde mit dem Wörtern theopháneia und epipháneia das Erscheinen einer Gottheit bezeichnet, mit ersterem auch das Vorzeigen aller Götterbilder bei einem Fest in Delphi. Im antiken römischen Kaiserkult im hellenistischen Osten des Römischen Reiches formte sich ein Feiertag, der die göttliche Erscheinung des Divus als Teil des Zeremoniells beinhaltete. Jahrhundert entstand in der Ostkirche das christliche Epiphanias- oder Theophaniefest, das bis zum 4. Jahrhundert das alte Ritual des Kaiserkultes überlagert hatte. Gegenwart Gottes in der Person Jesu Christi gemeint. Anbetung der Weisen, so dass dieser Festinhalt heute naturgemäß im Vordergrund steht.