Das IOC als Dachorganisation der Olympischen Bewegung PDF

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Författare: Andreas Grill.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport – Sportgeschichte, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sportgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Olympischen Spiele sind eines der größten sportlichen Ereignisse weltweit und rufen bei Millionen von Menschen eine rege Anteilnahme und Aufmerksamkeit hervor. Nur wenigen ist es vorbehalten als Athlet, Trainer oder im Auftrag der Presse hautnah dabei zu sein(Altenberger, Haag & Holzweg, 2004, S. 7). Vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten haben die Olympischen Spiele verschiedenste sportliche, wirtschaftliche und auch politische Veränderungen erfahren. Um den sehr komplexen und vielschichtigen Sachverhalt der Olympischen Bewegung und dessen Olympischen Spiele als zeitlichen Höhepunkt richtig zu verstehen, ist es notwendig, die Olympiade und die dahinter stehende Olympische Idee näher zu betrachten und zu analysieren. Allem voran ist hierbei das Internationale Olympische Komitee zu nennen, welches die oberste Instanz der Olympischen Bewegung darstellt und somit weitreichende und exklusive Entscheidungsanrechte besitzt. Somit bedarf es der Beschäftigung mit einigen grundsätzlichen Fragen, dessen Antworten gleichsam einen Bezugsrahmen für die Zielsetzung, Wesensart, Entwicklung aber auch Gefährdung der kommenden Olympischen Spiele bilden.

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Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst. Beim Tanzsport wird Tanzen als Sportart ausgeübt. Wettkampfmäßigen Tanzsport nennt man auch Turniertanz. Sitzt dabei mindestens einer der Tänzer im Rollstuhl, ist es Rollstuhltanz. Auf Tanzturnieren treten Einzeltänzer, Tanzpaare oder Tanzformationen gegeneinander an. Wertungsrichter beurteilen die Darbietungen unter verschiedenen Gesichtspunkten und vergeben Punkte oder Platzierungsempfehlungen, anhand derer Sieger und Ranglisten ermittelt werden.

Ablauf und Form der Turniere können sehr unterschiedlich ausfallen. Tanzsport ist sowohl im Breiten- als auch im Turnier- und Leistungssport beliebt. Dabei ist der Übergang vom Hobbytänzer über den ambitionierten Breitensportler bis hin zum Einsteiger in die Turnierszene im Idealfall fließend. Turniere gibt es sowohl für den Breiten- als auch für den Leistungssportbereich.

Paare, eingeteilt nach Alter und Leistungsstand, in Wettbewerben gegeneinander an. Während der Vor- und Zwischenrunden werden sie in ihrer Leistung von einer ungeraden Anzahl von Wertungsrichtern in verdeckter Wertung vergleichend beurteilt. DAT keinesfalls eine offiziell anerkannte Sportorganisation im Deutschen Olympischen Sportbund. Auch hier treten die paar in verschiedenen Leistungsklassen und Altersgruppen in den fünf Standard- und Lateintänzen gegeneinander an. Weltverband neben der World Dance Sport Federation. Zusätzlich werden in Deutschland offizielle Tanzturniere von TAF Germany e. TAF ist als Verband in Deutschland für alle Tanzrichtungen, welche nicht den Standard- oder den lateinamerikanischen Tänzen sowie dem Rock’n’Roll zuzurechnen sind, offen und richtet eine Vielzahl von regionalen und nationalen Turniere dazu aus.

TAF besteht, mit seinen namentlichen Vorläufern, seit 1978 und ist seit 2012 ein eigenständiger e. Zurzeit werden bis auf Weiteres die beiden Kindergruppen zu einer gemeinsamen Startgruppe Kinder zusammengefasst. Im Bereich des DTV beginnen Turnieranfänger in der D-Klasse und ertanzen sich durch Platzierungen und Punkte den Aufstieg in die C-Klasse, auf welche die B- und A-Klasse folgen. Die Anforderungen dazu sind besonders hoch und wie bei allen anderen Klassen bundeseinheitlich geregelt. In der D- und C-Klasse sind nur bestimmte Figuren erlaubt. Ab der B-Klasse ist diese Schrittbegrenzung aufgehoben.

In den Tänzen Wiener Walzer und Paso Doble, die ab der B-Klasse zum Programm gehören, gibt es seit 2015 eine Schrittbegrenzung. Die Startklasse bestimmt auch die Kleiderordnung der Tänzer. So sind in der D-Klasse Standard für Damen weder Turnierkleider noch Schmuck erlaubt, sondern nur Straßen- bzw. Die Einschränkungen werden in den höheren Klassen immer weiter aufgehoben, wobei die Kleidung der unteren Klassen immer erlaubt bleibt. In der Kindergruppe gibt es nur die Startklassen D bis C, In der Juniorengruppe D bis B, in der Jugendgruppe D bis A.