Das idiomatische Lexikon (Chinesisch-Deutsch) PDF

Dies ist ein als lesenswert das idiomatische Lexikon (Chinesisch-Deutsch) PDF Artikel. Dies ist die gesichtete Version, die am 9. Qin-Dynastie die chinesische Schrift vereinheitlicht worden war.


Författare: Zhenmin Xu.

Obwohl die japanischen Kanji aus diesen Schriftzeichen entstanden sind, gibt es heute einige Unterschiede zwischen chinesischen Schriftzeichen und Kanji. Einerseits wurden nicht alle Schriftzeichen übernommen, andererseits wurden einige Zeichen, die sogenannten Kokuji, in Japan entwickelt. Die chinesischen Schriftzeichen wurden sowohl in China als auch in Japan im Laufe der Zeit vereinfacht, in Japan zuletzt 1946. Japan wird auch in chinesischen Quellen aus dem 3. Wann die ersten Gelehrten und Bücher aus China und Korea nach Japan kamen und dort die Schriftkultur begründeten, ist nicht genau belegt. Einige Wissenschaftler halten es für möglich, dass bereits im 3.

Jahrhundert chinesische Werke ihren Weg nach Japan fanden. Als gesichert gilt, dass spätestens ab dem 5. Jahrhundert unserer Zeitrechnung die Kanji in mehreren Wellen aus verschiedenen Teilen Chinas importiert wurden. Die ersten geschriebenen Texte in Japan waren also in chinesischer Sprache verfasst, auch die von japanischen Gelehrten. Die chinesischen Klassiker blieben trotzdem eine wichtige Basis des japanischen Staatswesens.

Im nächsten Schritt wurden die chinesischen Schriftzeichen in japanischer Syntax angeordnet, um japanische Sätze zu schreiben. Die Schriftzeichen wurden zuerst ausschließlich chinesisch gelesen, mit einer Anpassung an die japanische Phonetik, der Ursprung der heutigen On-Lesung. Für einige japanische Begriffe gab es keine Kanji. In Japan, der Inselnation, spielte der Fischfang eine größere Rolle als in China, und insbesondere für viele Fische fehlten Schriftzeichen.

In Japan wurde daher eine Reihe von Schriftzeichen nach den chinesischen Regeln geschaffen, mehr als die Hälfte davon sind Namen für Fische. Noch in der Meiji-Zeit war die Kun-Lesung der Kanji nicht standardisiert. Die Schriftzeichen konnten nach persönlichen Vorlieben mit bestimmten Wörtern assoziiert werden. Erst die Schriftreform aus dem Jahr 1900 setzte hier Standards. Eine weitere Entwicklung der Meiji-Zeit war die Einführung einer verpflichtenden Grundschulbildung. 850 und im Jahr 1981 auf 1. Seit 2010 gilt eine neue Jōyō-Kanji-Liste mit 2.

Grundsätzlich entsprechen die Kanji den traditionellen chinesischen Langzeichen. Einige Zeichen wurden mit der Tōyō-Reform aber in einer ähnlichen Weise vereinfacht wie die Kurzzeichen bei der chinesischen Schriftreform von 1955. Im modernen Japanisch werden die Kanji verwendet, um Nomen und die Wortstämme von Adjektiven und Verben zu schreiben. Katakana geschrieben, erstere bisweilen auch in Hiragana. Fremdwörter, die zum Teil noch aus dem 16. Schreibung in Kanji, die entweder nach Bedeutung, wie bei tabako, oder phonetisch, wie bei tempura, gebildet wurde. Oft werden diese Fremdwörter heutzutage in Hiragana geschrieben: nicht in Katakana, weil sie nicht mehr als Fremdwörter empfunden werden, und nicht in Kanji, weil die Kanji-Schreibung zu kompliziert ist.

Korea gebräuchlich, seit der Kabo-Reform Ende des 19. Der buddhistische Lehrmeister Xu Shen teilte in seinem Werk Shuowen Jiezi etwa 100 n. Repräsentationen der Objekte, die sie darstellen. In der alten Siegelschrift war diese Ableitung noch sehr deutlich zu erkennen, doch auch in den abstrakteren modernen Schriftsätzen lässt sie sich nachvollziehen.