Alltag, Erfahrung, Eigensinn PDF

In vielen Alltag, Erfahrung, Eigensinn PDF handel Menschen egoistisch. Sei es der pöbelne Bahngast oder Gaffer, die einen Unfall aufzeichnen statt zu helfen. Bartsch, Professor für Erziehungswissenschaft, 1:16:46 Min.


Författare: Belinda Davis.

Über 30 international renommierte Autorinnen und Autoren reflektieren über die Kultur- und Alltagsgeschichte und geben Anregungen für künftige Forschungen. Mit Beiträgen u. a. von Dipesh Chakrabarty, Geoff Eley, Sheila Fitzpatrick, Jürgen Kocka, Michael Geyer, Gesine Krüger, Hans Medick, Lyndal Roper und Adelheid von Saldern.

Der Vortrag sucht Antworten auf die Frage, warum wir Utopien brauchen und wo ihre Potenziale, aber auch ihre Grenzen liegen. Das System steckt in der Krise. Liegt der Ausweg in mehr direkter Demokratie? Die Europäische Kommission und der Europäische Rat wollen das Internet durch eine neue Urheberrechtsrichtlinie zerstören. Horst und Birgit Lohmeyer berichten live im Medienhaus von ihrem Kampf in Jamel gegen Rechts. Jamel rockt den Förster-Festival und seine Geschichte.

Nach einer Einleitung über Definitionsansätze zu Extremismus wird Dr. Neben Grundlagen zum Verständnis geht es darum, die aktuellen Formen und das Gefährdungspotenzial die hiervon ausgehen deutlich zu machen. Vortrag: Nina Horaczek, Journalistin, 34:40 Min. Das Buch analysiert und demaskiert die psychologischen Tricks und rhetorischen Kunstgriffe, derer sich Populisten und Demagogen bedienen. Vortrag: Carl-Josef Kutzbach, Journalist, 52:15 Min.

Wie funktioniert Demokratie und welche Fehlerquellen schaden ihr. Vortrag: Jens Berger, Journalist, 56:33 Min. Vortrag: Georg Klein, Medienkünstler, Kulturwissenschaftler, 56:44 Min. Beispiele aus der Geschichte bis in die Neu-Zeit. Vortrag: Benjamin Heidersberger, Ponton Lab, 31:29 Min. 100 Tage Performance, manifestiert im Fernsehen.

Geplante Obsoleszenz und die Chancen nachhaltiger Produktentwicklung. Vortrag: Margherita Bettoni, Journalistin, 24:26 Min. Freie Medien und eine unabhängige Berichterstattung für die Türkei. Regie: Meedo Salem, Darsteller: Abdul Abbasi, u. Entstanden im Rahmen des Projektes „Praktika von Flüchtlingen in Kultureinrichtungen“, gefördert von der LAG Soziokultur und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Kamera: Meedo Salem, Darsteller: Monzer Masri, Basem Anabtawi, Schnitt: A.